Zum Anfeuern und Mitmachen: Sommersportevents in Oberstdorf
Im Skisprung- und Wanderdorf Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich Sportler bei „steilen“ Bergevents bei einer Bayern Reise: Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen - mehr als eine Wanderreise. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
Weitere Informationen für eine Wanderreise Bayern sind online.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Montag, 18. Juli 2011
Traumhafte Bedingungen für Mountainbiker bei der Bike Transalp 2011
Auf der ersten Etappe der Bike Transalp 2011 nach Weerberg verlief alles nach Plan: Bei bestem Wetter präsentierte sich das Karwendelgebirge den 1200 Mountainbikern auf Ihrem Weg durch den Ahornboden, über das Risstal, Jenbach, Pill nach Weerberg in den Tuxer Alpen. Im Ziel feuerten zahlreiche Zuschauer an und der Abend klang bei der obligatorischen Nudelparty und einer lauen Sommernacht aus.
95,55 Kilometer und 2,366 Höhenmeter galt es auf dieser Etappe der 14. CRAFT BIKE TRANSALP zu bewältigen. Die schnellsten auf dieser Etappe fuhren 3 Stunden, 34 Minuten und 52,7 Sekunden - die beiden Schweizer Urs Huber und Konny Looser. Ganz knapp dahinter landete mit dem Team Bulls 1 der Seriensieger Karl Platt (GER) und dessen französischen Partner Thomas Dietsch mit 3:34:52,7 .
Viele Gewinner
Auch bei den Organisatoren des Tourismusverband Silberregion Karwendel und der Gemeinde Weerberg samt allen ehrenamtlichen Helfern hatte man Grund zur Freude. Die Planungen waren perfekt und die Umsetzung wurde vom Bikerennen Veranstalter gelobt. Obmann Anton Gschwentner kam selbst vor Ort um sich ein Bild zu machen und war beeindruckt von der Veranstaltung. Bürgermeister Ferdinand Angerer freute sich sichtlich, daß die vielen Weerberger gut zusammenspielten. Rennleiter Uli Stanciu sprach der Region sein Lob aus und titulierte den Weg über das Geisljoch als den schönsten Übergang mit dem Mountainbike über die Alpen.
Haibike Silberregion Karwendel Team erfolgreich
Das Team Haibike Silberregion Karwendel konnte übrigens die Erwartungen erfüllen: Das gemischte Team schaffte es in ihrer Wertungsgruppe schon am ersten Tag unter die Top Ten. Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner zeigten sich in guter Verfassung und fuhren mit ihren Haibikes auf Platz 8 vor. Eine reife Leistung für die ambitionierten Hobbyfahrer, die auch privat ein Team sind. Fotograf Wolfgang Ehn war ihnen dicht auf den Fersen, damit es dann im Nachbericht schöne Bilder zu sehen gibt.
Gute Stimmung
Am Sonntag verlies der Mountainbike Zirkus die Silberregion Karwendel über das Geisljoch. Zuerst mit viel Panorama über die Lafasteralm und die Weidener Hütte. Knapp 70 Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern standen am Tag 2 auf dem Tacho. In Weerberg im Ortsteil Hausstatt stand die Musikkapelle am Strassenrand und sorgte für Stimmung. Die jüngeren Weerberger sind mit Kuhglocken „bewaffnet“ zum Anfeuern gekommen.
Über die Silberregion Karwendel
Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete bei einer Tirol Reise. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind.
Für Mountainbiker hat die Silberregion Karwendel 1000 KM Bikestrecken mit ca. 40.000 Höhenmeter zu bieten. Die schönsten Touren für MTB Karwendel finden Sie im Tourenführer, der kostenlos bestellt werden kann. Auch Bike & Hike Karwendel ist beliebt!
Gleiches gibt es für Wanderer, wo die schönsten Wanderungen auf 400 KM Wanderwegen zu finden sind.
95,55 Kilometer und 2,366 Höhenmeter galt es auf dieser Etappe der 14. CRAFT BIKE TRANSALP zu bewältigen. Die schnellsten auf dieser Etappe fuhren 3 Stunden, 34 Minuten und 52,7 Sekunden - die beiden Schweizer Urs Huber und Konny Looser. Ganz knapp dahinter landete mit dem Team Bulls 1 der Seriensieger Karl Platt (GER) und dessen französischen Partner Thomas Dietsch mit 3:34:52,7 .
Viele Gewinner
Auch bei den Organisatoren des Tourismusverband Silberregion Karwendel und der Gemeinde Weerberg samt allen ehrenamtlichen Helfern hatte man Grund zur Freude. Die Planungen waren perfekt und die Umsetzung wurde vom Bikerennen Veranstalter gelobt. Obmann Anton Gschwentner kam selbst vor Ort um sich ein Bild zu machen und war beeindruckt von der Veranstaltung. Bürgermeister Ferdinand Angerer freute sich sichtlich, daß die vielen Weerberger gut zusammenspielten. Rennleiter Uli Stanciu sprach der Region sein Lob aus und titulierte den Weg über das Geisljoch als den schönsten Übergang mit dem Mountainbike über die Alpen.
Haibike Silberregion Karwendel Team erfolgreich
Das Team Haibike Silberregion Karwendel konnte übrigens die Erwartungen erfüllen: Das gemischte Team schaffte es in ihrer Wertungsgruppe schon am ersten Tag unter die Top Ten. Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner zeigten sich in guter Verfassung und fuhren mit ihren Haibikes auf Platz 8 vor. Eine reife Leistung für die ambitionierten Hobbyfahrer, die auch privat ein Team sind. Fotograf Wolfgang Ehn war ihnen dicht auf den Fersen, damit es dann im Nachbericht schöne Bilder zu sehen gibt.
Gute Stimmung
Am Sonntag verlies der Mountainbike Zirkus die Silberregion Karwendel über das Geisljoch. Zuerst mit viel Panorama über die Lafasteralm und die Weidener Hütte. Knapp 70 Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern standen am Tag 2 auf dem Tacho. In Weerberg im Ortsteil Hausstatt stand die Musikkapelle am Strassenrand und sorgte für Stimmung. Die jüngeren Weerberger sind mit Kuhglocken „bewaffnet“ zum Anfeuern gekommen.
Über die Silberregion Karwendel
Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete bei einer Tirol Reise. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind.
Für Mountainbiker hat die Silberregion Karwendel 1000 KM Bikestrecken mit ca. 40.000 Höhenmeter zu bieten. Die schönsten Touren für MTB Karwendel finden Sie im Tourenführer, der kostenlos bestellt werden kann. Auch Bike & Hike Karwendel ist beliebt!
Gleiches gibt es für Wanderer, wo die schönsten Wanderungen auf 400 KM Wanderwegen zu finden sind.
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Samstag, 16. Juli 2011
Hochseilgarten Wildschönau in Tirol
Der Hochseilgarten ist einer der höchsten und spektakulärsten Europas. Mitten im Wald auf natürlich gewachsenen Bäumen gibt es derzeit 29 Übungen zwischen 17 und 21 Metern Höhe. Die Übungen haben eine Länge von 8,5 und 22 Metern.
Der 1. Naturerlebnis-Hochseilgarten Wildschönau ist ein besonderes Abenteuer, eingebettet in die Natur, und eignet sich für Teamtrainings, erlebnispädagogische Programme für Schulklassen und Jugendgruppen und ist für viele eine Herausforderung der besonderen Art. Selbst für die Mutigsten ist es eine große Herausforderung.
Der Betreiber Markus Pineider legt großen Wert auf die individuelle Betreuung und unterscheidet sich dadurch auch von den anderen Hochseilparks. Über 2000 Gäste besuchen das Jahr über diese Sportstätte und sind durchwegs begeistert. „Der Hochseilgarten fördert Selbstvertrauen und Teamgeist ebenso wie Führungsverhalten und Stressbewältigung. Um erfolgreich den Seilpark zu durchqueren, müssen Sie weder in ausgezeichneter körperlicher Verfassung noch besonders ausdauernd und fit sein. Es gibt auch keine „Regeln“, wie Sie sich den einzelnen Aufgaben stellen. Versuchen Sie es einfach................“
Der Naturerlebnishochseilgarten ist gerade deshalb bei Schulen, Firmen und Vereinen ein beliebtes Ausflugsziel und auch bestens geeignet für Personal- und Management-Trainings. Bei jeder Begehung sind die Erfahrungen anders und wird Sie über sich selber staunen lassen.
29 verschiedene Aufgaben - immer wieder eine neue Herausforderungen.
"Das Herz schlägt immer schneller, die Knie zittern. Man atmet tief durch, setzt einen Fuß zögernd aufs Seil. Schritt für Schritt tastest man sich an die eigenen Grenzen heran, überwindet sie. Was für ein Gefühl! „Es liegt in der Natur des Menschen Herausforderungen zu suchen, sich mutig Ängsten zu stellen und sie zu bewältigen ¬ im Vertrauen auf sich selbst und die Menschen, die deinen Weg begleiten“ so Pineider!
Die geführten Touren sind zu 100 % sicher und werden professionell begleitet.
Preise
Erwachsene € 40,00. Gruppen ab 15 Personen € 35,00. Kinder bis 15 Jahre € 30,00
Privatführung 1-2 Personen € 110,00. 3 Personen € 130,00
Anreise
Über Wörgl Zentrum geht's in die Wildschönau bis nach Oberau - vor dem Zentrum Oberau rechts in Richtung Zauberwinkl - folgen Sie der Beschilderung... bis Pension Zauberwinkl - Parkmöglichkeit. Vor dort erreichen Sie den Naturerlebnis Hochseilgarten zu Fuß in 10 Minuten.
Der 1. Naturerlebnis-Hochseilgarten Wildschönau ist ein besonderes Abenteuer, eingebettet in die Natur, und eignet sich für Teamtrainings, erlebnispädagogische Programme für Schulklassen und Jugendgruppen und ist für viele eine Herausforderung der besonderen Art. Selbst für die Mutigsten ist es eine große Herausforderung.
Der Betreiber Markus Pineider legt großen Wert auf die individuelle Betreuung und unterscheidet sich dadurch auch von den anderen Hochseilparks. Über 2000 Gäste besuchen das Jahr über diese Sportstätte und sind durchwegs begeistert. „Der Hochseilgarten fördert Selbstvertrauen und Teamgeist ebenso wie Führungsverhalten und Stressbewältigung. Um erfolgreich den Seilpark zu durchqueren, müssen Sie weder in ausgezeichneter körperlicher Verfassung noch besonders ausdauernd und fit sein. Es gibt auch keine „Regeln“, wie Sie sich den einzelnen Aufgaben stellen. Versuchen Sie es einfach................“
Der Naturerlebnishochseilgarten ist gerade deshalb bei Schulen, Firmen und Vereinen ein beliebtes Ausflugsziel und auch bestens geeignet für Personal- und Management-Trainings. Bei jeder Begehung sind die Erfahrungen anders und wird Sie über sich selber staunen lassen.
29 verschiedene Aufgaben - immer wieder eine neue Herausforderungen.
"Das Herz schlägt immer schneller, die Knie zittern. Man atmet tief durch, setzt einen Fuß zögernd aufs Seil. Schritt für Schritt tastest man sich an die eigenen Grenzen heran, überwindet sie. Was für ein Gefühl! „Es liegt in der Natur des Menschen Herausforderungen zu suchen, sich mutig Ängsten zu stellen und sie zu bewältigen ¬ im Vertrauen auf sich selbst und die Menschen, die deinen Weg begleiten“ so Pineider!
Die geführten Touren sind zu 100 % sicher und werden professionell begleitet.
Preise
Erwachsene € 40,00. Gruppen ab 15 Personen € 35,00. Kinder bis 15 Jahre € 30,00
Privatführung 1-2 Personen € 110,00. 3 Personen € 130,00
Anreise
Über Wörgl Zentrum geht's in die Wildschönau bis nach Oberau - vor dem Zentrum Oberau rechts in Richtung Zauberwinkl - folgen Sie der Beschilderung... bis Pension Zauberwinkl - Parkmöglichkeit. Vor dort erreichen Sie den Naturerlebnis Hochseilgarten zu Fuß in 10 Minuten.
Donnerstag, 14. Juli 2011
Der Karwendelmarsch in Tirol
Beim diesjährigen Tiroler Tourismusforum wurde der Karwendelmarsch quer durch Tirols größten Naturpark in der Kategorie „Events und Großveranstaltungen“ von einer Fachjury als Sieger gekürt. Gelobt wurde insbesondere die naturnahe, nachhaltige Organisation der Veranstaltung, die große Anziehungskraft entwickelt. Der Tirol Touristica wird alljährlich für herausragende Leistungen der Tiroler Tourismuswirtschaft vergeben.
Unter dem Motto „Wandern und zugleich die Einmaligkeit der Landschaft des Naturparks bewusst wahrnehmen und dies unter größtmöglicher Schonung der so wertvollen Ressource Natur“, verfolgen die Organisatoren Achensee Tourismus und die Olympiaregion Seefeld konsequent den bereits 2009 eingeschlagenen Weg. Nach 19-jähriger Pause wurde die Legende neu aufgelegt und ist seither ein fixer Bestandteil des Tiroler Sommerprogramms. Zahlreiche Teilnehmer, mehr als ein Viertel aus den wichtigen Quellmärkten Deutschland und Niederlande, haben sich bereits für den Karwendelmarsch 2011 angemeldet. Dabei ist eine sportliche Strecke von 52 km von Scharnitz bis an den Achensee laufend oder eben wandernd zu bewältigen. Die Geschäftsführer Martin Tschoner, Achensee Tourismus und Markus Tschoner, Olympiaregion Seefeld, freuen sich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist Lob und Ansporn zugleich, den Karwendelmarsch weiterzuentwickeln und als Zugpferd des Tiroler Bergsommers noch stärker zu positionieren!“ Nachweislich bringt der Karwendelmarsch Nächtigungen und Image. „Wir konnten eine Nächtigungssteigerung aufgrund der Neuauflage des Events feststellen“, sind sich die beiden Geschäftsführer einig. Bei rund 1.300 Teilnehmern pro Veranstaltung ergibt dies eine beachtliche Zahl an zusätzlichen Nächtigungen im Karwendelgebirge.
Überzeugt hat die Jury des Tirol Touristica neben der reibungslosen Organisation insbesondere die Nachhaltigkeit des Projektes, das Jahr für Jahr behutsam weiterentwickelt wird. Die ARGE Karwendelmarsch fand Lob bei der Jury, weil beim Projekt das Spannungsfeld Naturschutz versus Tourismus positiv aufgelöst wird – durch die Kombination aus Wandern/Sport, einmaliger Landschaft und größtmöglicher Schonung der wertvollen Ressource Natur. Eine naturnahe Inszenierung gepaart mit höchster Anziehungskraft und Achtsamkeit gegenüber Tirols größtem Naturpark seien auch bei 2.000 Teilnehmern gesichert, meinte die Jury – „ein richtungsweisender Impuls für nachhaltige Gestaltung von Sportveranstaltungen in Tirol“.
Aufgrund des Gedankens der Nachhaltigkeit achten die Organisatoren auch im Besonderen darauf entlang der Strecke des Karwendelmarschs nur regionale Produkte anzubieten. „Bio vom Berg“ sorgt, wie in den Jahren zuvor, für die kulinarische Betreuung und „Tiroler Steinöl“ unterstützt die Körperregeneration der Teilnehmer mit seinen Naturprodukten direkt aus dem Karwendel. Unterstützt wird das Wandern im Karwendel beim Karwendelmarsch auch vom Sparkassenlandesverband, der damit auch den Stellenwert einer nachhaltigen Vorsorge auf breiter Ebene fördern möchte. Mit der Unterstützung der Online Marketing Agentur Sportalpen als Hauptpartner des Events wird dieses Jahr auch die Verbindung der Teilnehmer untereinander über Social Media-Kanäle wie facebook oder YouTube verstärkt. Die Teilnehmer können sich darüberhinaus im diesjährigen Finisherpacket über eigens für den Karwendelmarsch 2011 - in einer limitierten Auflage von 2.500 Stück - aufgelegte Karwendelmarsch Sigg-Bottles freuen. Damit halten die Bergsportler schon beim Start ein Stück „nachhaltigen Naturschutz“ (eine wieder befüllbare Trinkflasche) in Händen. -> Mehr Informationen zum Wandern Tirol
Unter dem Motto „Wandern und zugleich die Einmaligkeit der Landschaft des Naturparks bewusst wahrnehmen und dies unter größtmöglicher Schonung der so wertvollen Ressource Natur“, verfolgen die Organisatoren Achensee Tourismus und die Olympiaregion Seefeld konsequent den bereits 2009 eingeschlagenen Weg. Nach 19-jähriger Pause wurde die Legende neu aufgelegt und ist seither ein fixer Bestandteil des Tiroler Sommerprogramms. Zahlreiche Teilnehmer, mehr als ein Viertel aus den wichtigen Quellmärkten Deutschland und Niederlande, haben sich bereits für den Karwendelmarsch 2011 angemeldet. Dabei ist eine sportliche Strecke von 52 km von Scharnitz bis an den Achensee laufend oder eben wandernd zu bewältigen. Die Geschäftsführer Martin Tschoner, Achensee Tourismus und Markus Tschoner, Olympiaregion Seefeld, freuen sich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist Lob und Ansporn zugleich, den Karwendelmarsch weiterzuentwickeln und als Zugpferd des Tiroler Bergsommers noch stärker zu positionieren!“ Nachweislich bringt der Karwendelmarsch Nächtigungen und Image. „Wir konnten eine Nächtigungssteigerung aufgrund der Neuauflage des Events feststellen“, sind sich die beiden Geschäftsführer einig. Bei rund 1.300 Teilnehmern pro Veranstaltung ergibt dies eine beachtliche Zahl an zusätzlichen Nächtigungen im Karwendelgebirge.
Überzeugt hat die Jury des Tirol Touristica neben der reibungslosen Organisation insbesondere die Nachhaltigkeit des Projektes, das Jahr für Jahr behutsam weiterentwickelt wird. Die ARGE Karwendelmarsch fand Lob bei der Jury, weil beim Projekt das Spannungsfeld Naturschutz versus Tourismus positiv aufgelöst wird – durch die Kombination aus Wandern/Sport, einmaliger Landschaft und größtmöglicher Schonung der wertvollen Ressource Natur. Eine naturnahe Inszenierung gepaart mit höchster Anziehungskraft und Achtsamkeit gegenüber Tirols größtem Naturpark seien auch bei 2.000 Teilnehmern gesichert, meinte die Jury – „ein richtungsweisender Impuls für nachhaltige Gestaltung von Sportveranstaltungen in Tirol“.
Aufgrund des Gedankens der Nachhaltigkeit achten die Organisatoren auch im Besonderen darauf entlang der Strecke des Karwendelmarschs nur regionale Produkte anzubieten. „Bio vom Berg“ sorgt, wie in den Jahren zuvor, für die kulinarische Betreuung und „Tiroler Steinöl“ unterstützt die Körperregeneration der Teilnehmer mit seinen Naturprodukten direkt aus dem Karwendel. Unterstützt wird das Wandern im Karwendel beim Karwendelmarsch auch vom Sparkassenlandesverband, der damit auch den Stellenwert einer nachhaltigen Vorsorge auf breiter Ebene fördern möchte. Mit der Unterstützung der Online Marketing Agentur Sportalpen als Hauptpartner des Events wird dieses Jahr auch die Verbindung der Teilnehmer untereinander über Social Media-Kanäle wie facebook oder YouTube verstärkt. Die Teilnehmer können sich darüberhinaus im diesjährigen Finisherpacket über eigens für den Karwendelmarsch 2011 - in einer limitierten Auflage von 2.500 Stück - aufgelegte Karwendelmarsch Sigg-Bottles freuen. Damit halten die Bergsportler schon beim Start ein Stück „nachhaltigen Naturschutz“ (eine wieder befüllbare Trinkflasche) in Händen. -> Mehr Informationen zum Wandern Tirol
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