Mittsommer in Deutschland: Kulturfestival in mehr als 40 herrschaftlichen Anwesen am 20. Juni / Mehr als 4.000 Besucher zur achten Auflage erwartet
Klassische Klänge vor imposanten Schlosskulissen, Abendsonne beim Spaziergang durch malerische Parkanlagen, Gespräche mit Gutshausbesitzern bei einem Glas Wein am Lagerfeuer – mit diesen Programmhöhepunkten soll die achte Auflage der „MittsommerRemise“, eine Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser, Kulturinteressierte anlässlich der Sommersonnenwende in den Nordosten locken. Am 20. Juni 2015 werden mehr als 40 Guts- und Herrenhäuser in den Regionen Mecklenburger Parkland, Mecklenburgische Schweiz, Mecklenburgische Seenplatte und Recknitz Aue mit der „MittsommerRemise 2015“ den Sommer herrschaftlich begrüßen. Mehr als 4.000 Gäste werden in den Schlössern, Guts- und Herrenhäusern, von denen es in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 2.000 gibt, erwartet. Erstmals dabei ist zudem die Region Satower Land. Des Weiteren haben sich auch zahlreiche Häuser außerhalb der Regionen dem Kulturfestival angeschlossen. Neu dabei sind unter anderem das Schloss Charlottenthal, das Seeschloss Schorssow oder der „Turm für Zwei“ in Kuchelmiß.
Zwischen 15.00 und 22.00 Uhr erhalten Besucher während der „MittsommerRemise“ Einblicke hinter die Kulissen der teilnehmenden Häuser. Der frühe Beginn in den Nachmittagsstunden ermöglicht es Gästen, ihren Kulturmarathon bei Sonnenschein zu starten und diesen bis in die Nacht zu genießen. So können Interessierte beispielsweise im Rahmen von Führungen über die Schlossinsel Mirow wandeln, einer Teezeremonie mit Erläuterungen zur japanischen Teekultur auf Schloss Mitsuko beiwohnen, eine „Spanische Nacht“ im Gutshaus Below erleben oder die Lichtinstallation am Schloss Schwiessel bewundern.
Tickets, die den Zutritt zu allen Häusern ermöglichen, sind im Vorverkauf für zehn Euro inklusive Vorverkaufsgebühr erhältlich. An der Abendkasse kostet der Besuch eines Gutshauses fünf Euro, für den Besuch zweier Gutshäuser zahlen Besucher zehn Euro, und der Besuch aller Gutshäuser kostet zwölf Euro. Der Eintritt für Kinder bis sechs Jahre ist frei. Am Tag nach der Veranstaltung kann man mit Outdoorausrüstung von Bergzeit die Natur in vollen Zügen geniessen.
Die Agentur Sphinx ET aus Rostock bietet in Kooperation mit Rux-Reisen Shuttletouren an, die jeweils vom Steigenberger Hotel Sonne in Rostock starten.
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Dienstag, 16. Juni 2015
Freitag, 27. April 2012
Tourismusinformation Mecklenburg Vorpommern: Ab in den Norden: Im Hausboot über die Mecklenburgische Seenplatte
Für Österreicher zählt das Meer zu den Lieblings-Urlaubszielen im Sommer. Dass es herrliche Strände, gesunde Meeresluft und das typische maritime Flair mitten in Europa auch ohne überfüllte Strände gibt, wissen nicht viele: „Ab in den Norden“ lautet das Motto für alle, die sich für einen Badeurlaub in Mecklenburg-Vorpommern ganz im Nordosten Deutschlands entscheiden. Hier warten wunderbare feinsandige Strandabschnitte mit dem klaren und salzarmen Meerwasser der Ostsee sowie die Mecklenburgische Seenplatte mit über 2.000 Süßwasserseen und der Müritz als größter deutscher Binnensee. Zudem gibt es insgesamt 26.000 Kilometer Fließgewässer. Damit hat Mecklenburg-Vorpommern eine der besten Voraussetzungen Europas für romantische Familien-Sommerferien auf einem Hausboot. Ganze 600 Streckenkilometer sind mit Booten bis zu 15 Meter Länge ohne Führerschein befahrbar. Anlegen können „Kapitäne“ an einem der vielen idyllischen Wasserwanderrastplätze oder an einem Sportboothafen. Für einen Landgang gibt es alle paar Knoten „ansehnliche“ Argumente: Hansestädte, Kirchen, Klöster oder malerische Nationale Naturlandschaften liegen direkt auf der Route. Auf der Ostsee lohnt es sich für Hobbykapitäne den Sportbootführerschein zu machen. Dieser berechtigt dazu, rund um Rügen, auf dem Bodden bei Greifswald oder bei Fischland-Darß-Zingst vor Anker zu gehen – oder vor Usedom, dem Stettiner Haff und in einem der vielen Ostseebäder an der mecklenburgischen Küste. Durch fast 2.000 Kilometer Küste gibt es in Mecklenburg-Vorpommern garantiert keinen „Segelboot-Stau“.
Dienstag, 2. August 2011
Tag des offenen Denkmals in Münster
Vieles war neu, Vieles im Umbruch im 19. Jahrhundert. Grund genug, am Tag des offenen Denkmals 2011 erstmals eine Epoche zum Thema zu machen. Unter dem Motto "Romantik, Realismus, Revolution" kann man am 11. September entdecken, was Denkmäler in Münster noch heute von dieser Zeit erzählen. Das aktuelle Programm ist soeben erschienen.
So eindrucksvoll manches Denkmal auch ist, Geschichte erzählt sich selten von selbst. Deshalb werden auch diesmal zahlreiche Aktive aus Münsters Denkmalszene Interessierten Themen, Trends und Kleinode des 19. Jahrhunderts vorstellen. Fachleute aus Handwerk und Architektur, Archäologie und Geschichte werfen bei Führungen, Radtouren und Besichtigungen einen sachkundigen Blick zurück – kostenlos und fast immer ohne Anmeldung.
Meisterwerke der Epoche sind beispielsweise die Nazarener-Ausmalung in der Aegidiikirche oder die eiserne Orgel in der Mauritzkirche. Neue bauliche Trends wurden am Domplatz, im Kreuzviertel oder in Angelmodde gesetzt. Zu welchen historischen Umbrüchen dies geführt hat zeigen Vorträge und Führungen. Und natürlich hat jede Zeit auch ihre kreativen Köpfe: So sind exemplarisch der selbstbewusst-wohltätige Stifter Josef Hötte und natürlich Münsters "romantische" Dichterin Annette von Droste-Hülshoff im Programm vertreten.
Neu beim Denkmaltag 2011 ist das Denkmalforum: In der Dominikanerkirche an der Salzstraße informieren ganztägig Ausstellung, Vorträge und Stände nicht nur zur Kirche selbst. Ebenfalls ein Novum ist das "Vorspiel": eine Glockenführung in der Mauritzkirche bereits am 10. September (mit Anmeldung).
Der Denkmaltag bietet knapp 60 Veranstaltungen in der Altstadt und vielen Stadtteilen, bei manchen wird sogar Lyrik, Musik oder ein kleiner Gaumenkitzel serviert. Das Programm gibt es in der Münster-Information im Stadthaus 1, der Stadtbücherei und den Bezirksverwaltungen sowie im Internet. Veranstaltungen, die sich auch für Menschen mit Behinderungen eignen, sind entsprechend ausgezeichnet.
So eindrucksvoll manches Denkmal auch ist, Geschichte erzählt sich selten von selbst. Deshalb werden auch diesmal zahlreiche Aktive aus Münsters Denkmalszene Interessierten Themen, Trends und Kleinode des 19. Jahrhunderts vorstellen. Fachleute aus Handwerk und Architektur, Archäologie und Geschichte werfen bei Führungen, Radtouren und Besichtigungen einen sachkundigen Blick zurück – kostenlos und fast immer ohne Anmeldung.
Meisterwerke der Epoche sind beispielsweise die Nazarener-Ausmalung in der Aegidiikirche oder die eiserne Orgel in der Mauritzkirche. Neue bauliche Trends wurden am Domplatz, im Kreuzviertel oder in Angelmodde gesetzt. Zu welchen historischen Umbrüchen dies geführt hat zeigen Vorträge und Führungen. Und natürlich hat jede Zeit auch ihre kreativen Köpfe: So sind exemplarisch der selbstbewusst-wohltätige Stifter Josef Hötte und natürlich Münsters "romantische" Dichterin Annette von Droste-Hülshoff im Programm vertreten.
Neu beim Denkmaltag 2011 ist das Denkmalforum: In der Dominikanerkirche an der Salzstraße informieren ganztägig Ausstellung, Vorträge und Stände nicht nur zur Kirche selbst. Ebenfalls ein Novum ist das "Vorspiel": eine Glockenführung in der Mauritzkirche bereits am 10. September (mit Anmeldung).
Der Denkmaltag bietet knapp 60 Veranstaltungen in der Altstadt und vielen Stadtteilen, bei manchen wird sogar Lyrik, Musik oder ein kleiner Gaumenkitzel serviert. Das Programm gibt es in der Münster-Information im Stadthaus 1, der Stadtbücherei und den Bezirksverwaltungen sowie im Internet. Veranstaltungen, die sich auch für Menschen mit Behinderungen eignen, sind entsprechend ausgezeichnet.
Montag, 25. Juli 2011
Tourismusinformation Deutschland: An der Elbe
Wenn die Metropolregion rund um das Reiseziel Hamburg vom 19. bis zum 21. August 2011 erstmals zu den „Tagen der Industriekultur am Wasser“ einlädt, präsentieren auch die Elbestädte Lauenburg und Geesthacht ihre Schätze. Entlang der Elbe zwischen der alten Schifferstadt Lauenburg und des durch Alfred Nobel bekannten Geesthachts treffen moderne Forschung und Technik auf spannende Zeitgeschichte. Die „Tage der Industriekultur am Wasser“ laden zu einer Entdeckungsreise durch eines der größten Industriegebiete Europas ein. Über 80 historische Industrieanlagen, die das Wasser nutzen, es beherrschen oder am Wasser liegen, gibt es zu bestaunen
In Geesthacht können die Besucher auf den Spuren des bekannten Physikers Alfred Nobels wandeln, der hier das Dynamit entdeckte, die weltweit erste Dynamitfabrik baute und den Grundstein seines Imperiums legte – und somit die Grundlage für die heutigen Nobelpreise. Die Relikte der ehemaligen Fabrik und die spannende Geschichte gibt es auf einer Führung zu entdecken. Erholt vom letzten eisigen Winter an der Elbe freut sich die Eisbrecherflotte in Geesthacht auf einen Besuch. Darüber hinaus warten Europas größte Fischtreppe sowie das einzige Pumpspeicherkraftwerk Norddeutschlands auf eine Besichtigung. Das GeesthachtMuseum! informiert auf einer Exkursion mit dem Oldtimerbus auf anschauliche Weise über die Industriegeschichte der Elbestadt.
In der historischen Schifferstadt Lauenburg hat die Schifffahrt eine lange Tradition. Die Palmschleuse aus dem Jahre 1398 ist die älteste Kammerschleuse Europas. Während der „Tage der Industriekultur am Wasser“ gibt es hier Führungen und Informationen zur Stecknitzfahrt. Der über 112 Jahre alte Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ lädt Interessierte zu einer Besichtigung ein. Zudem gibt es die Hitzler-Werft, das Wasser- und Dieselmotorenkraftwerk und die Interimsausstellung des aktuell im Umbau befindlichen Elbschiffahrtsmuseums zu bestaunen.
Ein besonderes Highlight sind die angebotenen Fahrten mit dem Dampfeisbrecher „Elbe“, dem letzten dampfbetriebenen Flusseisbrecher im Reiseziel Deutschland. Er fährt von Hamburg über Geesthacht nach Lauenburg und zurück sowie durch die wunderschöne Elbtalaue.
Alle Veranstaltungsorte der beiden Städte lassen sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Die Radrundwege „Techniktour Geesthacht und Lauenburg“ verbinden alle Programmpunkte der „Tage der Industriekultur am Wasser“ miteinander und sorgen neben dem Staunen über die Industriegeschichte der Region auch für angenehme und abwechslungsreiche Bewegung.
In Geesthacht können die Besucher auf den Spuren des bekannten Physikers Alfred Nobels wandeln, der hier das Dynamit entdeckte, die weltweit erste Dynamitfabrik baute und den Grundstein seines Imperiums legte – und somit die Grundlage für die heutigen Nobelpreise. Die Relikte der ehemaligen Fabrik und die spannende Geschichte gibt es auf einer Führung zu entdecken. Erholt vom letzten eisigen Winter an der Elbe freut sich die Eisbrecherflotte in Geesthacht auf einen Besuch. Darüber hinaus warten Europas größte Fischtreppe sowie das einzige Pumpspeicherkraftwerk Norddeutschlands auf eine Besichtigung. Das GeesthachtMuseum! informiert auf einer Exkursion mit dem Oldtimerbus auf anschauliche Weise über die Industriegeschichte der Elbestadt.
In der historischen Schifferstadt Lauenburg hat die Schifffahrt eine lange Tradition. Die Palmschleuse aus dem Jahre 1398 ist die älteste Kammerschleuse Europas. Während der „Tage der Industriekultur am Wasser“ gibt es hier Führungen und Informationen zur Stecknitzfahrt. Der über 112 Jahre alte Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ lädt Interessierte zu einer Besichtigung ein. Zudem gibt es die Hitzler-Werft, das Wasser- und Dieselmotorenkraftwerk und die Interimsausstellung des aktuell im Umbau befindlichen Elbschiffahrtsmuseums zu bestaunen.
Ein besonderes Highlight sind die angebotenen Fahrten mit dem Dampfeisbrecher „Elbe“, dem letzten dampfbetriebenen Flusseisbrecher im Reiseziel Deutschland. Er fährt von Hamburg über Geesthacht nach Lauenburg und zurück sowie durch die wunderschöne Elbtalaue.
Alle Veranstaltungsorte der beiden Städte lassen sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Die Radrundwege „Techniktour Geesthacht und Lauenburg“ verbinden alle Programmpunkte der „Tage der Industriekultur am Wasser“ miteinander und sorgen neben dem Staunen über die Industriegeschichte der Region auch für angenehme und abwechslungsreiche Bewegung.
Sonntag, 24. Juli 2011
Neues Gourmetrestaurant mit Meerblick
Das Vier-Sterne-Superior Strandhotel Fischland bietet seinen kulinarisch begeisterten Gästen ab 27. Juli noch einen Höhepunkt mehr: Mit der Eröffnung des Á-la-carte GOURMET-Restaurants auf dem Dach des Hauses vereinen sich eine traumhafte Lage, eine Panoramaaussicht über Strand und Meer sowie kulinarische Erlebnisse auf hohem Niveau. Im GOURMET zu verweilen heißt: sich Zeit zum Genießen nehmen, bei faszinierendem Naturschauspiel und traumhaften Sonnenuntergängen.
Die Räumlichkeiten des heutigen GOURMET entstanden mit dem Umbau vor 2 1/2 Jahren. Bisher wurde die Ostsee-Lounge mit raumhohen Fenstern, großzügiger Außenterrasse, eleganter Einrichtung in hellen Creme- und warmen Brauntönen sowie mattem Sonnengold, nur für besondere Anlässe geöffnet, wie beispielsweise für Lesungen, Jazzabende, für Familien- oder Firmenessen inklusive Hochzeiten. Markenzeichen des Raums ist der mittige Kamin. Indirekte Beleuchtung und bequeme Sessel sorgen für einen stilvollen wie modernen Clubcharakter. Das vorhandene exklusive Interieur wird jetzt noch erweitert und die Sonnenterrasse für die Sommermonate zusätzlich eingerichtet. Insgesamt werden 150.000 Euro investiert. Direktorin Isolde Heinz ist stolz auf ihr neues Aushängeschild: "Die Gäste sind gerne an diesem speziellen Ort und so entstand die Idee, genau hier unser GOURMET-Restaurant einzurichten. Für Hotel- wie Tagesgäste soll es ein wahrer Höhepunkt sein." Küchendirektor Bernd Schmidt - er leitet die Küchenmannschaften im Strandhotel Fischland und im Schwesterhaus Strandhotel Dünenmeer - hat das Konzept für das Restaurant entwickelt, Pierre Nippkow wird es als Küchenchef umsetzen und ihm eine eigene Note geben. Neben der Endfertigungsküche in der 4. Etage kann sein Team auf die großzügige Hauptküche im Erdgeschoss sowie die hauseigene Patisserie zurückgreifen. Die spürbare Privatheit im GOURMET für 24 Personen im Innen- oder im Sommer im Außenbereich ist auch für den jungen Küchenchef Pierre Nippkow eine Herausforderung. Pierre Nippkow hat zuletzt im Sterne-Restaurant niXe in Binz als Souschef gearbeitet. Im Strandhotel Fischland will er eine moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau präsentieren. Dabei setzt er auf die Verwendung der zahlreichen frischen Lebensmittel von bester Qualität aus der Umgebung. Sein kreativer Küchenstil bleibt dabei klar und stellt den Eigengeschmack der verwendeten Produkte in den Vordergrund.
Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte des GOURMET jeweils zwei Menüs mit acht Gängen zur Auswahl. Ein Menü mit fünf Gängen wird als Tagesmenü täglich wechselnd angeboten. Die Gäste können die Menübestandteile auch tauschen und so ihr eigenes Menü kreieren. Zu jedem Gericht wird ein korrespondierender Wein angeboten, aber auch in der Karte hat der Gast eine erlesene Auswahl. Restaurantleiterin Stefanie Volz ist für den aufmerksamen Service in entspannter Atmosphäre im Feinschmeckerrestaurant verantwortlich: Ein neuer Treffpunkt im Reiseziel Deutschland für Genießer aus der Region wie Urlaubsgäste.
Die Räumlichkeiten des heutigen GOURMET entstanden mit dem Umbau vor 2 1/2 Jahren. Bisher wurde die Ostsee-Lounge mit raumhohen Fenstern, großzügiger Außenterrasse, eleganter Einrichtung in hellen Creme- und warmen Brauntönen sowie mattem Sonnengold, nur für besondere Anlässe geöffnet, wie beispielsweise für Lesungen, Jazzabende, für Familien- oder Firmenessen inklusive Hochzeiten. Markenzeichen des Raums ist der mittige Kamin. Indirekte Beleuchtung und bequeme Sessel sorgen für einen stilvollen wie modernen Clubcharakter. Das vorhandene exklusive Interieur wird jetzt noch erweitert und die Sonnenterrasse für die Sommermonate zusätzlich eingerichtet. Insgesamt werden 150.000 Euro investiert. Direktorin Isolde Heinz ist stolz auf ihr neues Aushängeschild: "Die Gäste sind gerne an diesem speziellen Ort und so entstand die Idee, genau hier unser GOURMET-Restaurant einzurichten. Für Hotel- wie Tagesgäste soll es ein wahrer Höhepunkt sein." Küchendirektor Bernd Schmidt - er leitet die Küchenmannschaften im Strandhotel Fischland und im Schwesterhaus Strandhotel Dünenmeer - hat das Konzept für das Restaurant entwickelt, Pierre Nippkow wird es als Küchenchef umsetzen und ihm eine eigene Note geben. Neben der Endfertigungsküche in der 4. Etage kann sein Team auf die großzügige Hauptküche im Erdgeschoss sowie die hauseigene Patisserie zurückgreifen. Die spürbare Privatheit im GOURMET für 24 Personen im Innen- oder im Sommer im Außenbereich ist auch für den jungen Küchenchef Pierre Nippkow eine Herausforderung. Pierre Nippkow hat zuletzt im Sterne-Restaurant niXe in Binz als Souschef gearbeitet. Im Strandhotel Fischland will er eine moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau präsentieren. Dabei setzt er auf die Verwendung der zahlreichen frischen Lebensmittel von bester Qualität aus der Umgebung. Sein kreativer Küchenstil bleibt dabei klar und stellt den Eigengeschmack der verwendeten Produkte in den Vordergrund.
Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte des GOURMET jeweils zwei Menüs mit acht Gängen zur Auswahl. Ein Menü mit fünf Gängen wird als Tagesmenü täglich wechselnd angeboten. Die Gäste können die Menübestandteile auch tauschen und so ihr eigenes Menü kreieren. Zu jedem Gericht wird ein korrespondierender Wein angeboten, aber auch in der Karte hat der Gast eine erlesene Auswahl. Restaurantleiterin Stefanie Volz ist für den aufmerksamen Service in entspannter Atmosphäre im Feinschmeckerrestaurant verantwortlich: Ein neuer Treffpunkt im Reiseziel Deutschland für Genießer aus der Region wie Urlaubsgäste.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Tourismusinformation Oberstdorf
Zum Anfeuern und Mitmachen: Sommersportevents in Oberstdorf
Im Skisprung- und Wanderdorf Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich Sportler bei „steilen“ Bergevents bei einer Bayern Reise: Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen - mehr als eine Wanderreise. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
Weitere Informationen für eine Wanderreise Bayern sind online.
Im Skisprung- und Wanderdorf Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich Sportler bei „steilen“ Bergevents bei einer Bayern Reise: Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen - mehr als eine Wanderreise. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
Weitere Informationen für eine Wanderreise Bayern sind online.
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