Das Tiroler Hochtal Wildschönau liegt auf halber Strecke zwischen der Grenze zu Bayern und der Landeshauptstadt Innsbruck südlich des Inntales auf einer Seehöhe von 828 bis 1.150 m. Mit seinen vier Kirchdörfern Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach eröffnet die Wildschönau eine Welt für sich.
Herbst in der Wildschönau bedeutet Wandergenuss pur mit unglaublich klarer Sicht auf den Bergen, faire Preise und Tiroler Kulinarium in der schönsten Form.
Schritt für Schritt zu neuen Hochgefühlen in der Wildschönau: Ob geführte Bergtouren oder Gipfelgenuss auf eigene Faust, Erlebniswanderungen auf den Höhen oder Kulturausflüge am Talboden – der Wanderlust sind keine Grenzen gesetzt. 300 km markierte und gepflegte Wanderwege führen vom Tal hinauf auf die Almen und Grate der Kitzbüheler und Zillertaler Alpen, vorbei an blühenden Wiesen und schattigen Wäldern. Unterwegs laden urig-gemütliche Almhütten und aussichtsreiche Rastplätze beim Wandern Wildschönau zum Innehalten und Kraft tanken. Der Eintrag ins Gipfelbuch gibt Berge – und das gute Ge(h)fühl, wieder einen Schritt im Leben weitergekommen zu sein. Viermal wöchentlich werden geführte Erlebnis-Wanderungen auf die Beine gestellt, die mit der Wildschönau-Card allesamt kostenlos sind. Bei der geführten Gewürz- und Heilkräuterwanderung zu den Holzalmhöfen in Oberau kann man Kostproben in freier Natur und im Kräuterschaugarten sammeln. Bei Wanderungen über´s Joch ummi auf den Rosskopf oder zur Gressensteinalm in Auffach geht es den gurgelnden Wasseradern nach. Auch bei Gipfelwanderungen durch die taufrische Natur mit ihrer vielfältigen Alpenflora leben Körper und Seele auf. „Auf Genussrouten“ gehts zu alten Bauernhöfen und urigen Almen mit Verkostung von typischen Gerichten aus dem Hochtal.
Genussvoll startet der Herbst mit dem Tanzlmusigfest am 28. August bei der Hohlriederalm in Auffach. Auf der einen Seite sind es musikalische Genüsse; der beliebte Tiroler Volksmusikmoderator Franz Posch spielt mit Volksmusikkollegen zünftig auf. Gaumengenüsse kommen durch die beliebten „Brodakrapfen“ (Krapfen mit Käsefülle) der Auffacher Bäuerinnen und die weiteren kulinarischen Köstlichkeiten nicht zu kurz!
Neben vielen Kleinveranstaltungen wie Bauernmärkten und dem wöchentlichen Handwerksmarkt beim Bergbauernmuseum ist der Almabtrieb am 24. September einer der Höhepunkt im Wildschönauer Herbst. Über 500 Tiere fahren von den hinteren Almen der Wildschönau „hoam“. Umrahmt wird der Almabtrieb Wildschönau von einem Bauern- und Handwerksmarkt und Musik im Zentrum von Auffach. Bei der Krautingerwoche vom 2. bis 8. Oktober hingegen kann man sich davon überzeugen, dass das Wildschönauer Wundermittel „Krautinger“ - bei allen medizinischen Vorzügen - nicht nur in den Arzneischrank gehört. Die Wildschönauer Krautingerrübe verhalf der Wildschönau auch zur Auszeichnung "Genussregion Wildschönauer Krautingerrübe". Die Genussregionen Österreichs vermarkten vor allem Produkte aus der Region und tragen dazu bei dass Landwirtschaft und Tourismus gut kooperieren und ländliche Qualität in der Region erhältlich ist. Die Festwoche beginnt am Erntedanksonntag, dem 2. Oktober nach der feierlichen Messe und Prozession. Das Bergbauernmuseum verwandelt sich in einen kleinen Marktplatz. Der Museumskirchtag wird unter anderem von stimmungsvoller Volksmusik untermalt. Neben dem Krautinger, werden in dieser Woche aus den Rüben auch kulinarische Spezialitäten in Verbindung mit anderen Köstlichkeiten vom Bauern angeboten. So findet man im auf Speisekarten der Restaurants des Hochtals Gerichte wie Rübensuppe, Rübenknödel oder Rübenkraut, Steckrübensüppchen mit geräucherten Forellenfilets, Rüben-Schlutzkrapferl, Ruab’nstrudel auf Kürbisrahmsauce, gebratenen Zander auf weißem Rübenragout und weitere Spezialitäten. Mehrere Wildschönauer Wirte bieten während der Ruabnzeit kreative Speisen rund um das Thema Wildschönauer Krautingerrübe.
Während der Festwoche haben Gäste bei Hofführungen die Gelegenheit, Betriebe zu besuchen, in denen der Krautinger gebrannt wird.
Mittwoch, 3. August 2011
Dienstag, 2. August 2011
Tag des offenen Denkmals in Münster
Vieles war neu, Vieles im Umbruch im 19. Jahrhundert. Grund genug, am Tag des offenen Denkmals 2011 erstmals eine Epoche zum Thema zu machen. Unter dem Motto "Romantik, Realismus, Revolution" kann man am 11. September entdecken, was Denkmäler in Münster noch heute von dieser Zeit erzählen. Das aktuelle Programm ist soeben erschienen.
So eindrucksvoll manches Denkmal auch ist, Geschichte erzählt sich selten von selbst. Deshalb werden auch diesmal zahlreiche Aktive aus Münsters Denkmalszene Interessierten Themen, Trends und Kleinode des 19. Jahrhunderts vorstellen. Fachleute aus Handwerk und Architektur, Archäologie und Geschichte werfen bei Führungen, Radtouren und Besichtigungen einen sachkundigen Blick zurück – kostenlos und fast immer ohne Anmeldung.
Meisterwerke der Epoche sind beispielsweise die Nazarener-Ausmalung in der Aegidiikirche oder die eiserne Orgel in der Mauritzkirche. Neue bauliche Trends wurden am Domplatz, im Kreuzviertel oder in Angelmodde gesetzt. Zu welchen historischen Umbrüchen dies geführt hat zeigen Vorträge und Führungen. Und natürlich hat jede Zeit auch ihre kreativen Köpfe: So sind exemplarisch der selbstbewusst-wohltätige Stifter Josef Hötte und natürlich Münsters "romantische" Dichterin Annette von Droste-Hülshoff im Programm vertreten.
Neu beim Denkmaltag 2011 ist das Denkmalforum: In der Dominikanerkirche an der Salzstraße informieren ganztägig Ausstellung, Vorträge und Stände nicht nur zur Kirche selbst. Ebenfalls ein Novum ist das "Vorspiel": eine Glockenführung in der Mauritzkirche bereits am 10. September (mit Anmeldung).
Der Denkmaltag bietet knapp 60 Veranstaltungen in der Altstadt und vielen Stadtteilen, bei manchen wird sogar Lyrik, Musik oder ein kleiner Gaumenkitzel serviert. Das Programm gibt es in der Münster-Information im Stadthaus 1, der Stadtbücherei und den Bezirksverwaltungen sowie im Internet. Veranstaltungen, die sich auch für Menschen mit Behinderungen eignen, sind entsprechend ausgezeichnet.
So eindrucksvoll manches Denkmal auch ist, Geschichte erzählt sich selten von selbst. Deshalb werden auch diesmal zahlreiche Aktive aus Münsters Denkmalszene Interessierten Themen, Trends und Kleinode des 19. Jahrhunderts vorstellen. Fachleute aus Handwerk und Architektur, Archäologie und Geschichte werfen bei Führungen, Radtouren und Besichtigungen einen sachkundigen Blick zurück – kostenlos und fast immer ohne Anmeldung.
Meisterwerke der Epoche sind beispielsweise die Nazarener-Ausmalung in der Aegidiikirche oder die eiserne Orgel in der Mauritzkirche. Neue bauliche Trends wurden am Domplatz, im Kreuzviertel oder in Angelmodde gesetzt. Zu welchen historischen Umbrüchen dies geführt hat zeigen Vorträge und Führungen. Und natürlich hat jede Zeit auch ihre kreativen Köpfe: So sind exemplarisch der selbstbewusst-wohltätige Stifter Josef Hötte und natürlich Münsters "romantische" Dichterin Annette von Droste-Hülshoff im Programm vertreten.
Neu beim Denkmaltag 2011 ist das Denkmalforum: In der Dominikanerkirche an der Salzstraße informieren ganztägig Ausstellung, Vorträge und Stände nicht nur zur Kirche selbst. Ebenfalls ein Novum ist das "Vorspiel": eine Glockenführung in der Mauritzkirche bereits am 10. September (mit Anmeldung).
Der Denkmaltag bietet knapp 60 Veranstaltungen in der Altstadt und vielen Stadtteilen, bei manchen wird sogar Lyrik, Musik oder ein kleiner Gaumenkitzel serviert. Das Programm gibt es in der Münster-Information im Stadthaus 1, der Stadtbücherei und den Bezirksverwaltungen sowie im Internet. Veranstaltungen, die sich auch für Menschen mit Behinderungen eignen, sind entsprechend ausgezeichnet.
Samstag, 30. Juli 2011
Österreichs größter Adventurepark ruft auf den Katschberg
Seit 21. Mai 2011 wartet die Superlative der österreichischen Hochseilklettergärten im Grenzgebiet zwischen den Bundesländern Salzburg und Kärnten: der Adventurepark Katschberg. Mehr als 150 Stationen, aus Holzelementen und Seilen kreiert, gilt es in den Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu überwinden. Eines ist dabei klar: Am Ende jeder einzelnen Prüfung kassieren die Wagemutigen eine ordentliche Portion Selbstvertrauen und Glücksgefühle. Für kleine Abenteurer und Anfänger stehen drei blaue Parcours (2–3 Meter Höhe) bereit, knackiger wird es auf den drei roten Parcours (3–6 Meter Höhe). Der schwarze Parcours (5–10 Meter Höhe) kann schon ein laues Gefühl im Magen verursachen, der Extremparcours (15–20 Meter Höhe) ist wirklich nur etwas für Hartgesottene. Doch keine Panik, die Betreiber des Adventureparks sind Profis im Abseilen! Schmetterlinge der anderen Art im Bauch verursachen die zwei Flying-Fox-Parcours. Auf dem „Pamper Pole“ (einem abgeschnittenen Baum) gilt es sein Gleichgewichtsgefühl unter Beweis zu stellen – nicht ganz einfach, wenn der Baum hoch ist und leicht wackelt. Weiche Knie sind hier fehl am Platz. Auch für Firmen, Vereine und Schulklassen gibt es ideale Stationen, wie das „Magic Team“, bei dem die Anwärter nur in der Gemeinschaft ans Ziel kommen. Selbiges gilt für die Himmelsleiter, die aber auch von Einzelkämpfern bewältigt werden kann. Der absolute Wahnsinn für Jung und Alt ist die Riesenschaukel, auf der es schnell zum Rausch der Gefühle kommen kann. -> Familienurlaub Katschberg
Adventurepark Katschberg Ferienregion Katschberg-Rennwego Öffnungszeiten: 21.05.–31.10.11, 9–18 Uhr (im Oktober montags geschlossen)
o Preise: Erw. 25 Euro, Jugend (bis 18 Jahre) 20 Euro, Gruppen ab 10 P. 20 Euro p. P., Schulklassen 10 Euro p. P., Jahreskarte 80 Euro
Kinder bis 16 Jahre nur in Begleitung von mind. 1 Erw., Kinder ab 14 Jahren dürfen mit einer Unterschrift der Eltern ohne Begleitung in den Park.
Adventurepark Katschberg Ferienregion Katschberg-Rennwego Öffnungszeiten: 21.05.–31.10.11, 9–18 Uhr (im Oktober montags geschlossen)
o Preise: Erw. 25 Euro, Jugend (bis 18 Jahre) 20 Euro, Gruppen ab 10 P. 20 Euro p. P., Schulklassen 10 Euro p. P., Jahreskarte 80 Euro
Kinder bis 16 Jahre nur in Begleitung von mind. 1 Erw., Kinder ab 14 Jahren dürfen mit einer Unterschrift der Eltern ohne Begleitung in den Park.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Weinherbst in Niederösterreich
Beim 16. Weinherbst in Niederösterreich gibt es mehr als 800 große und kleine vinophile Feste in über 150 Weinstraßen-Gemeinden zu entdecken - neben dem Wandern Österreich. Weingenuss in Verbindung mit alten Traditionen, kulinarischen Freuden und lieblicher Landschaft – so wird der Wein im Land um Wien gefeiert. Zu sehen, zu hören und vor allem zu schmecken gibt es ihn von 12. August bis Ende November 2011.
Mehr als die Hälfte des österreichischen Weins wird in Niederösterreich gekeltert, darunter weltberühmte Kreszenzen und manche Spezialitäten, die weltweit nur hier zu finden sind. Mit 830 Kilometern Länge ist Niederösterreichs Weinstraße eine der längsten dem Wein folgende Routen. Sie zählt rund 1.700 Mitgliedsbetriebe, führt durch acht Weinbaugebiete und in mehr als 150 Weinorte. Gemeinsam präsentieren die Winzer ihre vinophilen Genuss-Plätze für weinkulinarische Erlebnisse – von der Weintaufe über das Kellergassenfest bis hin zu der Möglichkeit, bei der Weinlese mitzumachen. Gastwirte offerieren kulinarische Genüsse mit spezieller Weinbegleitung, Winzer öffnen ihre Türen und gewähren Einblicke in die Geheimnisse der Weinbereitung, Restaurants komponieren spezielle Menüs für und mit den ausgezeichneten Weinen aus der Region. Über 800 weinkulinarische Termine stehen auf dem Festkalender, womit der Weinherbst Niederösterreich gewiss zu den bedeutendsten weinkulinarischen Initiativen Europas und der Welt zählt.
Wer den Weingenuss mit angenehmer Übernachtung verbinden möchte, bucht am besten ein „Genießerzimmer“ in einem der 270 Hotels und Pensionen, die sich der speziellen Niederösterreichischen Wirtshauskultur verschrieben haben. Mit ihrer besonders regionstypischen und liebevollen Ausstattung und der großzügigen Dimensionierung bieten sie ein Ambiente von verlockender Gemütlichkeit und raffinierter Individualität. Genießerzimmer gibt es beispielsweise im Weinviertel schon ab 138,- Euro pro Person im Schloss Mailberg bei einer Niederösterreich Reise.
Mehr als die Hälfte des österreichischen Weins wird in Niederösterreich gekeltert, darunter weltberühmte Kreszenzen und manche Spezialitäten, die weltweit nur hier zu finden sind. Mit 830 Kilometern Länge ist Niederösterreichs Weinstraße eine der längsten dem Wein folgende Routen. Sie zählt rund 1.700 Mitgliedsbetriebe, führt durch acht Weinbaugebiete und in mehr als 150 Weinorte. Gemeinsam präsentieren die Winzer ihre vinophilen Genuss-Plätze für weinkulinarische Erlebnisse – von der Weintaufe über das Kellergassenfest bis hin zu der Möglichkeit, bei der Weinlese mitzumachen. Gastwirte offerieren kulinarische Genüsse mit spezieller Weinbegleitung, Winzer öffnen ihre Türen und gewähren Einblicke in die Geheimnisse der Weinbereitung, Restaurants komponieren spezielle Menüs für und mit den ausgezeichneten Weinen aus der Region. Über 800 weinkulinarische Termine stehen auf dem Festkalender, womit der Weinherbst Niederösterreich gewiss zu den bedeutendsten weinkulinarischen Initiativen Europas und der Welt zählt.
Wer den Weingenuss mit angenehmer Übernachtung verbinden möchte, bucht am besten ein „Genießerzimmer“ in einem der 270 Hotels und Pensionen, die sich der speziellen Niederösterreichischen Wirtshauskultur verschrieben haben. Mit ihrer besonders regionstypischen und liebevollen Ausstattung und der großzügigen Dimensionierung bieten sie ein Ambiente von verlockender Gemütlichkeit und raffinierter Individualität. Genießerzimmer gibt es beispielsweise im Weinviertel schon ab 138,- Euro pro Person im Schloss Mailberg bei einer Niederösterreich Reise.
Tourismusinformation Lanzarote
Timple: Das „wohlklingende Kamelchen“
Auf Lanzarote spielen Musik und Tradition eine wichtige Rolle. Museen und einheimische Künstler tragen dazu bei, dass die Kultur der Insel weiterlebt. So eröffnete vor kurzem ein Museum zu Ehren der Timple, dem berühmtesten Musikinstrument der Kanaren. Die kleine Gitarre mit Höcker fehlt in der hiesigen Volksmusik fast nie. Die Lanzaroteños bezeichnen die Timple liebevoll als „wohlklingendes Kamelchen“. Musiker wie Benito Cabrera machen sie auch außerhalb der Inselgruppe populär.
Lanzarote ist die östlichste der Kanarischen Inseln. Ihre Gesamtfläche beträgt 862 Quadratkilometer. Sie befindet sich 1.000 Kilometer von der iberischen Halbinsel und 130 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt. Rund 100.000 Einwohner leben auf Lanzarote, die drei größten Tourismuszentren sind Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca.
Auf Lanzarote spielen Musik und Tradition eine wichtige Rolle. Museen und einheimische Künstler tragen dazu bei, dass die Kultur der Insel weiterlebt. So eröffnete vor kurzem ein Museum zu Ehren der Timple, dem berühmtesten Musikinstrument der Kanaren. Die kleine Gitarre mit Höcker fehlt in der hiesigen Volksmusik fast nie. Die Lanzaroteños bezeichnen die Timple liebevoll als „wohlklingendes Kamelchen“. Musiker wie Benito Cabrera machen sie auch außerhalb der Inselgruppe populär.
Lanzarote ist die östlichste der Kanarischen Inseln. Ihre Gesamtfläche beträgt 862 Quadratkilometer. Sie befindet sich 1.000 Kilometer von der iberischen Halbinsel und 130 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt. Rund 100.000 Einwohner leben auf Lanzarote, die drei größten Tourismuszentren sind Puerto del Carmen, Costa Teguise und Playa Blanca.
Almfest im Rofan
Hoch oben im Rofangebirge wird zum Almfest auf der Bergalm geladen: musikalische Unterhaltung, kulinarische Spezialitäten und ein grandioser Ausblick erwartet die Besucher bei der Österreich Reise am 7.August.
Münster. Um 11:30 Uhr findet die heilige Messe beim Bergalmkreuz statt. Danach sorgt das „Bergalm-Duo“ für musikalische Unterhaltung und Tiroler Schmankerl versüßen den alpinen Aufenthalt. Die Bergalm ist ab Münster-Grünsbach mit dem PKW oder mit der Sonnwendjoch-Bergbahn von Kramsach aus zu erreichen. Der Schranken in Münster-Grünsbach ist bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Familie Zeindl samt Mitarbeiter freuen sich auf einen tollen Tag mit allen Gästen! Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung am 14.08.2011 statt.
Wandertipp zur BergalmAuffahrt mit der Sonnwendjochbahn Kramsach - Zireinersee - Zireiner Almen - Bergalm
Strecke 8,8 km, Aufstieg: 620 Höhenmeter - Abstieg: 620 Höhenmeter
Dauer: Hinweg: 2,5 Stunden - Rückweg: 2 Stunden
Münster. Um 11:30 Uhr findet die heilige Messe beim Bergalmkreuz statt. Danach sorgt das „Bergalm-Duo“ für musikalische Unterhaltung und Tiroler Schmankerl versüßen den alpinen Aufenthalt. Die Bergalm ist ab Münster-Grünsbach mit dem PKW oder mit der Sonnwendjoch-Bergbahn von Kramsach aus zu erreichen. Der Schranken in Münster-Grünsbach ist bis 19:00 Uhr geöffnet. Die Familie Zeindl samt Mitarbeiter freuen sich auf einen tollen Tag mit allen Gästen! Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung am 14.08.2011 statt.
Wandertipp zur BergalmAuffahrt mit der Sonnwendjochbahn Kramsach - Zireinersee - Zireiner Almen - Bergalm
Strecke 8,8 km, Aufstieg: 620 Höhenmeter - Abstieg: 620 Höhenmeter
Dauer: Hinweg: 2,5 Stunden - Rückweg: 2 Stunden
Montag, 25. Juli 2011
Tourismusinformation Deutschland: An der Elbe
Wenn die Metropolregion rund um das Reiseziel Hamburg vom 19. bis zum 21. August 2011 erstmals zu den „Tagen der Industriekultur am Wasser“ einlädt, präsentieren auch die Elbestädte Lauenburg und Geesthacht ihre Schätze. Entlang der Elbe zwischen der alten Schifferstadt Lauenburg und des durch Alfred Nobel bekannten Geesthachts treffen moderne Forschung und Technik auf spannende Zeitgeschichte. Die „Tage der Industriekultur am Wasser“ laden zu einer Entdeckungsreise durch eines der größten Industriegebiete Europas ein. Über 80 historische Industrieanlagen, die das Wasser nutzen, es beherrschen oder am Wasser liegen, gibt es zu bestaunen
In Geesthacht können die Besucher auf den Spuren des bekannten Physikers Alfred Nobels wandeln, der hier das Dynamit entdeckte, die weltweit erste Dynamitfabrik baute und den Grundstein seines Imperiums legte – und somit die Grundlage für die heutigen Nobelpreise. Die Relikte der ehemaligen Fabrik und die spannende Geschichte gibt es auf einer Führung zu entdecken. Erholt vom letzten eisigen Winter an der Elbe freut sich die Eisbrecherflotte in Geesthacht auf einen Besuch. Darüber hinaus warten Europas größte Fischtreppe sowie das einzige Pumpspeicherkraftwerk Norddeutschlands auf eine Besichtigung. Das GeesthachtMuseum! informiert auf einer Exkursion mit dem Oldtimerbus auf anschauliche Weise über die Industriegeschichte der Elbestadt.
In der historischen Schifferstadt Lauenburg hat die Schifffahrt eine lange Tradition. Die Palmschleuse aus dem Jahre 1398 ist die älteste Kammerschleuse Europas. Während der „Tage der Industriekultur am Wasser“ gibt es hier Führungen und Informationen zur Stecknitzfahrt. Der über 112 Jahre alte Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ lädt Interessierte zu einer Besichtigung ein. Zudem gibt es die Hitzler-Werft, das Wasser- und Dieselmotorenkraftwerk und die Interimsausstellung des aktuell im Umbau befindlichen Elbschiffahrtsmuseums zu bestaunen.
Ein besonderes Highlight sind die angebotenen Fahrten mit dem Dampfeisbrecher „Elbe“, dem letzten dampfbetriebenen Flusseisbrecher im Reiseziel Deutschland. Er fährt von Hamburg über Geesthacht nach Lauenburg und zurück sowie durch die wunderschöne Elbtalaue.
Alle Veranstaltungsorte der beiden Städte lassen sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Die Radrundwege „Techniktour Geesthacht und Lauenburg“ verbinden alle Programmpunkte der „Tage der Industriekultur am Wasser“ miteinander und sorgen neben dem Staunen über die Industriegeschichte der Region auch für angenehme und abwechslungsreiche Bewegung.
In Geesthacht können die Besucher auf den Spuren des bekannten Physikers Alfred Nobels wandeln, der hier das Dynamit entdeckte, die weltweit erste Dynamitfabrik baute und den Grundstein seines Imperiums legte – und somit die Grundlage für die heutigen Nobelpreise. Die Relikte der ehemaligen Fabrik und die spannende Geschichte gibt es auf einer Führung zu entdecken. Erholt vom letzten eisigen Winter an der Elbe freut sich die Eisbrecherflotte in Geesthacht auf einen Besuch. Darüber hinaus warten Europas größte Fischtreppe sowie das einzige Pumpspeicherkraftwerk Norddeutschlands auf eine Besichtigung. Das GeesthachtMuseum! informiert auf einer Exkursion mit dem Oldtimerbus auf anschauliche Weise über die Industriegeschichte der Elbestadt.
In der historischen Schifferstadt Lauenburg hat die Schifffahrt eine lange Tradition. Die Palmschleuse aus dem Jahre 1398 ist die älteste Kammerschleuse Europas. Während der „Tage der Industriekultur am Wasser“ gibt es hier Führungen und Informationen zur Stecknitzfahrt. Der über 112 Jahre alte Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ lädt Interessierte zu einer Besichtigung ein. Zudem gibt es die Hitzler-Werft, das Wasser- und Dieselmotorenkraftwerk und die Interimsausstellung des aktuell im Umbau befindlichen Elbschiffahrtsmuseums zu bestaunen.
Ein besonderes Highlight sind die angebotenen Fahrten mit dem Dampfeisbrecher „Elbe“, dem letzten dampfbetriebenen Flusseisbrecher im Reiseziel Deutschland. Er fährt von Hamburg über Geesthacht nach Lauenburg und zurück sowie durch die wunderschöne Elbtalaue.
Alle Veranstaltungsorte der beiden Städte lassen sich wunderbar mit dem Rad erkunden. Die Radrundwege „Techniktour Geesthacht und Lauenburg“ verbinden alle Programmpunkte der „Tage der Industriekultur am Wasser“ miteinander und sorgen neben dem Staunen über die Industriegeschichte der Region auch für angenehme und abwechslungsreiche Bewegung.
Sonntag, 24. Juli 2011
Neues Gourmetrestaurant mit Meerblick
Das Vier-Sterne-Superior Strandhotel Fischland bietet seinen kulinarisch begeisterten Gästen ab 27. Juli noch einen Höhepunkt mehr: Mit der Eröffnung des Á-la-carte GOURMET-Restaurants auf dem Dach des Hauses vereinen sich eine traumhafte Lage, eine Panoramaaussicht über Strand und Meer sowie kulinarische Erlebnisse auf hohem Niveau. Im GOURMET zu verweilen heißt: sich Zeit zum Genießen nehmen, bei faszinierendem Naturschauspiel und traumhaften Sonnenuntergängen.
Die Räumlichkeiten des heutigen GOURMET entstanden mit dem Umbau vor 2 1/2 Jahren. Bisher wurde die Ostsee-Lounge mit raumhohen Fenstern, großzügiger Außenterrasse, eleganter Einrichtung in hellen Creme- und warmen Brauntönen sowie mattem Sonnengold, nur für besondere Anlässe geöffnet, wie beispielsweise für Lesungen, Jazzabende, für Familien- oder Firmenessen inklusive Hochzeiten. Markenzeichen des Raums ist der mittige Kamin. Indirekte Beleuchtung und bequeme Sessel sorgen für einen stilvollen wie modernen Clubcharakter. Das vorhandene exklusive Interieur wird jetzt noch erweitert und die Sonnenterrasse für die Sommermonate zusätzlich eingerichtet. Insgesamt werden 150.000 Euro investiert. Direktorin Isolde Heinz ist stolz auf ihr neues Aushängeschild: "Die Gäste sind gerne an diesem speziellen Ort und so entstand die Idee, genau hier unser GOURMET-Restaurant einzurichten. Für Hotel- wie Tagesgäste soll es ein wahrer Höhepunkt sein." Küchendirektor Bernd Schmidt - er leitet die Küchenmannschaften im Strandhotel Fischland und im Schwesterhaus Strandhotel Dünenmeer - hat das Konzept für das Restaurant entwickelt, Pierre Nippkow wird es als Küchenchef umsetzen und ihm eine eigene Note geben. Neben der Endfertigungsküche in der 4. Etage kann sein Team auf die großzügige Hauptküche im Erdgeschoss sowie die hauseigene Patisserie zurückgreifen. Die spürbare Privatheit im GOURMET für 24 Personen im Innen- oder im Sommer im Außenbereich ist auch für den jungen Küchenchef Pierre Nippkow eine Herausforderung. Pierre Nippkow hat zuletzt im Sterne-Restaurant niXe in Binz als Souschef gearbeitet. Im Strandhotel Fischland will er eine moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau präsentieren. Dabei setzt er auf die Verwendung der zahlreichen frischen Lebensmittel von bester Qualität aus der Umgebung. Sein kreativer Küchenstil bleibt dabei klar und stellt den Eigengeschmack der verwendeten Produkte in den Vordergrund.
Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte des GOURMET jeweils zwei Menüs mit acht Gängen zur Auswahl. Ein Menü mit fünf Gängen wird als Tagesmenü täglich wechselnd angeboten. Die Gäste können die Menübestandteile auch tauschen und so ihr eigenes Menü kreieren. Zu jedem Gericht wird ein korrespondierender Wein angeboten, aber auch in der Karte hat der Gast eine erlesene Auswahl. Restaurantleiterin Stefanie Volz ist für den aufmerksamen Service in entspannter Atmosphäre im Feinschmeckerrestaurant verantwortlich: Ein neuer Treffpunkt im Reiseziel Deutschland für Genießer aus der Region wie Urlaubsgäste.
Die Räumlichkeiten des heutigen GOURMET entstanden mit dem Umbau vor 2 1/2 Jahren. Bisher wurde die Ostsee-Lounge mit raumhohen Fenstern, großzügiger Außenterrasse, eleganter Einrichtung in hellen Creme- und warmen Brauntönen sowie mattem Sonnengold, nur für besondere Anlässe geöffnet, wie beispielsweise für Lesungen, Jazzabende, für Familien- oder Firmenessen inklusive Hochzeiten. Markenzeichen des Raums ist der mittige Kamin. Indirekte Beleuchtung und bequeme Sessel sorgen für einen stilvollen wie modernen Clubcharakter. Das vorhandene exklusive Interieur wird jetzt noch erweitert und die Sonnenterrasse für die Sommermonate zusätzlich eingerichtet. Insgesamt werden 150.000 Euro investiert. Direktorin Isolde Heinz ist stolz auf ihr neues Aushängeschild: "Die Gäste sind gerne an diesem speziellen Ort und so entstand die Idee, genau hier unser GOURMET-Restaurant einzurichten. Für Hotel- wie Tagesgäste soll es ein wahrer Höhepunkt sein." Küchendirektor Bernd Schmidt - er leitet die Küchenmannschaften im Strandhotel Fischland und im Schwesterhaus Strandhotel Dünenmeer - hat das Konzept für das Restaurant entwickelt, Pierre Nippkow wird es als Küchenchef umsetzen und ihm eine eigene Note geben. Neben der Endfertigungsküche in der 4. Etage kann sein Team auf die großzügige Hauptküche im Erdgeschoss sowie die hauseigene Patisserie zurückgreifen. Die spürbare Privatheit im GOURMET für 24 Personen im Innen- oder im Sommer im Außenbereich ist auch für den jungen Küchenchef Pierre Nippkow eine Herausforderung. Pierre Nippkow hat zuletzt im Sterne-Restaurant niXe in Binz als Souschef gearbeitet. Im Strandhotel Fischland will er eine moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau präsentieren. Dabei setzt er auf die Verwendung der zahlreichen frischen Lebensmittel von bester Qualität aus der Umgebung. Sein kreativer Küchenstil bleibt dabei klar und stellt den Eigengeschmack der verwendeten Produkte in den Vordergrund.
Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte des GOURMET jeweils zwei Menüs mit acht Gängen zur Auswahl. Ein Menü mit fünf Gängen wird als Tagesmenü täglich wechselnd angeboten. Die Gäste können die Menübestandteile auch tauschen und so ihr eigenes Menü kreieren. Zu jedem Gericht wird ein korrespondierender Wein angeboten, aber auch in der Karte hat der Gast eine erlesene Auswahl. Restaurantleiterin Stefanie Volz ist für den aufmerksamen Service in entspannter Atmosphäre im Feinschmeckerrestaurant verantwortlich: Ein neuer Treffpunkt im Reiseziel Deutschland für Genießer aus der Region wie Urlaubsgäste.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Tourismusinformation Oberstdorf
Zum Anfeuern und Mitmachen: Sommersportevents in Oberstdorf
Im Skisprung- und Wanderdorf Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich Sportler bei „steilen“ Bergevents bei einer Bayern Reise: Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen - mehr als eine Wanderreise. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
Weitere Informationen für eine Wanderreise Bayern sind online.
Im Skisprung- und Wanderdorf Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich Sportler bei „steilen“ Bergevents bei einer Bayern Reise: Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen - mehr als eine Wanderreise. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
Weitere Informationen für eine Wanderreise Bayern sind online.
Montag, 18. Juli 2011
Traumhafte Bedingungen für Mountainbiker bei der Bike Transalp 2011
Auf der ersten Etappe der Bike Transalp 2011 nach Weerberg verlief alles nach Plan: Bei bestem Wetter präsentierte sich das Karwendelgebirge den 1200 Mountainbikern auf Ihrem Weg durch den Ahornboden, über das Risstal, Jenbach, Pill nach Weerberg in den Tuxer Alpen. Im Ziel feuerten zahlreiche Zuschauer an und der Abend klang bei der obligatorischen Nudelparty und einer lauen Sommernacht aus.
95,55 Kilometer und 2,366 Höhenmeter galt es auf dieser Etappe der 14. CRAFT BIKE TRANSALP zu bewältigen. Die schnellsten auf dieser Etappe fuhren 3 Stunden, 34 Minuten und 52,7 Sekunden - die beiden Schweizer Urs Huber und Konny Looser. Ganz knapp dahinter landete mit dem Team Bulls 1 der Seriensieger Karl Platt (GER) und dessen französischen Partner Thomas Dietsch mit 3:34:52,7 .
Viele Gewinner
Auch bei den Organisatoren des Tourismusverband Silberregion Karwendel und der Gemeinde Weerberg samt allen ehrenamtlichen Helfern hatte man Grund zur Freude. Die Planungen waren perfekt und die Umsetzung wurde vom Bikerennen Veranstalter gelobt. Obmann Anton Gschwentner kam selbst vor Ort um sich ein Bild zu machen und war beeindruckt von der Veranstaltung. Bürgermeister Ferdinand Angerer freute sich sichtlich, daß die vielen Weerberger gut zusammenspielten. Rennleiter Uli Stanciu sprach der Region sein Lob aus und titulierte den Weg über das Geisljoch als den schönsten Übergang mit dem Mountainbike über die Alpen.
Haibike Silberregion Karwendel Team erfolgreich
Das Team Haibike Silberregion Karwendel konnte übrigens die Erwartungen erfüllen: Das gemischte Team schaffte es in ihrer Wertungsgruppe schon am ersten Tag unter die Top Ten. Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner zeigten sich in guter Verfassung und fuhren mit ihren Haibikes auf Platz 8 vor. Eine reife Leistung für die ambitionierten Hobbyfahrer, die auch privat ein Team sind. Fotograf Wolfgang Ehn war ihnen dicht auf den Fersen, damit es dann im Nachbericht schöne Bilder zu sehen gibt.
Gute Stimmung
Am Sonntag verlies der Mountainbike Zirkus die Silberregion Karwendel über das Geisljoch. Zuerst mit viel Panorama über die Lafasteralm und die Weidener Hütte. Knapp 70 Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern standen am Tag 2 auf dem Tacho. In Weerberg im Ortsteil Hausstatt stand die Musikkapelle am Strassenrand und sorgte für Stimmung. Die jüngeren Weerberger sind mit Kuhglocken „bewaffnet“ zum Anfeuern gekommen.
Über die Silberregion Karwendel
Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete bei einer Tirol Reise. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind.
Für Mountainbiker hat die Silberregion Karwendel 1000 KM Bikestrecken mit ca. 40.000 Höhenmeter zu bieten. Die schönsten Touren für MTB Karwendel finden Sie im Tourenführer, der kostenlos bestellt werden kann. Auch Bike & Hike Karwendel ist beliebt!
Gleiches gibt es für Wanderer, wo die schönsten Wanderungen auf 400 KM Wanderwegen zu finden sind.
95,55 Kilometer und 2,366 Höhenmeter galt es auf dieser Etappe der 14. CRAFT BIKE TRANSALP zu bewältigen. Die schnellsten auf dieser Etappe fuhren 3 Stunden, 34 Minuten und 52,7 Sekunden - die beiden Schweizer Urs Huber und Konny Looser. Ganz knapp dahinter landete mit dem Team Bulls 1 der Seriensieger Karl Platt (GER) und dessen französischen Partner Thomas Dietsch mit 3:34:52,7 .
Viele Gewinner
Auch bei den Organisatoren des Tourismusverband Silberregion Karwendel und der Gemeinde Weerberg samt allen ehrenamtlichen Helfern hatte man Grund zur Freude. Die Planungen waren perfekt und die Umsetzung wurde vom Bikerennen Veranstalter gelobt. Obmann Anton Gschwentner kam selbst vor Ort um sich ein Bild zu machen und war beeindruckt von der Veranstaltung. Bürgermeister Ferdinand Angerer freute sich sichtlich, daß die vielen Weerberger gut zusammenspielten. Rennleiter Uli Stanciu sprach der Region sein Lob aus und titulierte den Weg über das Geisljoch als den schönsten Übergang mit dem Mountainbike über die Alpen.
Haibike Silberregion Karwendel Team erfolgreich
Das Team Haibike Silberregion Karwendel konnte übrigens die Erwartungen erfüllen: Das gemischte Team schaffte es in ihrer Wertungsgruppe schon am ersten Tag unter die Top Ten. Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner zeigten sich in guter Verfassung und fuhren mit ihren Haibikes auf Platz 8 vor. Eine reife Leistung für die ambitionierten Hobbyfahrer, die auch privat ein Team sind. Fotograf Wolfgang Ehn war ihnen dicht auf den Fersen, damit es dann im Nachbericht schöne Bilder zu sehen gibt.
Gute Stimmung
Am Sonntag verlies der Mountainbike Zirkus die Silberregion Karwendel über das Geisljoch. Zuerst mit viel Panorama über die Lafasteralm und die Weidener Hütte. Knapp 70 Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern standen am Tag 2 auf dem Tacho. In Weerberg im Ortsteil Hausstatt stand die Musikkapelle am Strassenrand und sorgte für Stimmung. Die jüngeren Weerberger sind mit Kuhglocken „bewaffnet“ zum Anfeuern gekommen.
Über die Silberregion Karwendel
Silberregion und Karwendel, diese beiden Namen stehen für eines der aufregendsten Urlaubsgebiete bei einer Tirol Reise. Die Bezirkshauptstadt Schwaz, heute eine kleine historische Kostbarkeit, zählte einst zu den größten Städten Österreichs, als der Silberbergbau im Mittelalter seinen Höhepunkt erreichte. Kaiser Maximilian und die Fugger residierten hier, Adel und reiche Bürger ließen Kunstschätze schaffen, die bis in unsere Tage zu bestaunen sind.
Für Mountainbiker hat die Silberregion Karwendel 1000 KM Bikestrecken mit ca. 40.000 Höhenmeter zu bieten. Die schönsten Touren für MTB Karwendel finden Sie im Tourenführer, der kostenlos bestellt werden kann. Auch Bike & Hike Karwendel ist beliebt!
Gleiches gibt es für Wanderer, wo die schönsten Wanderungen auf 400 KM Wanderwegen zu finden sind.
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