Palma de Mallorca: Fest zu Ehren des städtischen Schutzpatrons San Sebastián
Rund um den 20. Januar feiert die Stadt mit einem großen Spektakel ihren Schutzpatron, den Heiligen Sebastián. Auf die mehrtägige „Fiesta San Sebastián“ freuen sich jedes Jahr Einheimische wie Besucher gleichermaßen. Wer in einem der verschiedenen Hotels in Palma wohnt, ist mittendrin und live dabei.
Fast 500 Jahre ist es her, dass Palma von der Pest heimgesucht wurde. Die tödliche Plage fand ihr abruptes Ende, als eine Reliquie des Heiligen Sebastián in die Stadt gebracht wurde. Kein Wunder also, dass er am 20. Januar 1524 zum Schutzpatron Palmas ernannt wurde. Seitdem ehren ihn die Mallorquiner jedes Jahr um diese Zeit mit einem ausgelassenen, mehrtägigen Feuerfest.
2012 startet die achttägige Fiesta in Palma am 14. Januar. Dann erstrahlt die Stadt in buntem Licht und Musik liegt in der Luft. Sie ist bereits in den engen Gassen hörbar und zieht Besucher magisch auf die Plätze der historischen Altstadt – natürlich auch auf die Plaza Mayor. Im Zentrum und am Strand brennen zahlreiche große Feuer. Die Attraktion: Jeder kann hier seine mitgebrachten Sobrasadas oder andere mallorquinische Köstlichkeiten grillen.
Der 20. Januar ist Haupt-Festtag. Nach der Messe in der Kathedrale La Seu findet das Rad-Event „Diada Ciclista“ statt. Sobald es dunkel wird, übernehmen gruselige Gestalten die Stadt – die Nacht der Dämonen beginnt. Beim Festumzug „Correfoc“ tanzen sie gemeinsam mit den Zuschauern und zünden Feuerwerkskörper. Am Ende versammeln sich alle vor der Kathedrale – dann gipfeln die Feierlichkeiten in einer prachtvollen Pyrotechnik-Show. Ein Video vom letztjährigen Fest gibt es hier. Das Design-Hotel TRES liegt im Herzen der historischen Altstadt Palmas. Zur Kathedrale La Seu sind es keine 5 Minuten zu Fuß. Die Dachterrasse des Hotels ist berühmt für ihren Blick auf La Seu – wer möchte, kann dort oben das Feuerwerk sogar vom Pool aus bestaunen. Preisbeispiel: Pro Person kostet das Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 85 Euro.
Das 5-Sterne-Grupotel Valparaíso Palace & Spa thront auf einer Anhöhe über Palma de Mallorca und bietet beste Aussichten auf die Stadt. Wer mit den Dämonen tanzen möchte: Das historische Zentrum ist nur einen Katzensprung entfernt. Preisbeispiel: Das Doppelzimmer kostet ab 87 Euro pro Person.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Mittwoch, 30. November 2011
Tourismusinformation Antarktis
Die Antarktis mit dem Südpol ist die wohl außergewöhnlichste Landschaft unseres Planeten. Antarctica oft als sechster Kontinent betitelt, bietet auf den ersten Blick nicht mehr als Kälte, beißenden Wind und Eis und Schnee soweit das Auge reicht. Wer sich als Reisender auf die Antarktis einlässt, wird mit einem der tollsten Abenteuer, wenn nicht gar dem letzten, unserer Zeit belohnt. Die meisten Reisenden erreichen Antarctica auf einer Antarktis Kreuzfahrt. Die Schiffe sind Expeditionsboote, haben mit herkömmlichen Kreuzfahrten also wenig bis nichts zu tun. Das schicke Abendkleid wird gegen Ölzeug getauscht, auch Captain Dinner und Casino sucht man vergebens. Dafür warten interessante Vorträge an Bord auf die Teilnehmer. Als Belohnung für den entbehrungsreichen Urlaub kann die Antarktis mit einzigartiger Landschaft und Tierwelt warten.
Die Reisepreise von bis zu 60.000 € machen die Antarktis Kreuzfahrten zu einem absolut exklusiven Vergnügen. Deutschlands größter Veranstalter Ikarus Tours bietet viele verschiedene Touren, auch mit Hubschrauberflug bis zum Südpol an.
Die Reisepreise von bis zu 60.000 € machen die Antarktis Kreuzfahrten zu einem absolut exklusiven Vergnügen. Deutschlands größter Veranstalter Ikarus Tours bietet viele verschiedene Touren, auch mit Hubschrauberflug bis zum Südpol an.
Dienstag, 29. November 2011
Ayurveda im Advent – Tirol trifft auf Indien
Dirndl und Sari, Speckknödel und Mango-Lassi – wie passt das zusammen? Im Herzen des Kaisergebirges in Tirol liegt ein Resort, in dem die beiden Welten nicht nur aufeinandertreffen, sondern eine heilsame Synthese eingehen. Das SCHICK life – Ayurveda im SCHICK bietet authentische Ayurvedaanwendungen aus Indien inmitten der atemberaubenden Naturlandschaft rund um den Walchsee. In der Adventszeit wird das SCHICK life – Ayurveda im SCHICK zum idealen Refugium für Ruhesuchende und eine Auszeit auf indisch.
Ayurveda - die Jahrtausende alte Heillehre aus Indien ist mit ihren umfassenden Anwendungsmöglichkeiten längst in unserer westlichen Welt angekommen. Doch so authentisch wie im SCHICK life – Ayurveda im SCHICK in Walchsee/Tirol lässt sich Ayurveda in unseren Breitengraden nur selten erleben. Dafür sorgt Dr. Ellil Parambath Jeevan (B.A.M.S) aus Kerala, der gemeinsam mit seinen indischen Mitarbeitern sein Wissen nach Tirol gebracht hat. Ayurveda im SCHICK life am Walchsee geht über die herkömmlichen Hotelangebote hinaus und stellt eine echte Alternative zu Kuraufenthalten in Indien dar. „In gewisser Hinsicht hat Tirol einen Vorteil gegenüber Kerala“, sagt Dr. Jeevan. „Ayurveda-Behandlungen sollten nämlich vorzugsweise in der Nähe eines Süßwasser-Gewässers stattfinden und nicht an einer Meeresküste. Außerdem tragen die ausgeprägten Jahreszeiten in Tirol zu einer guten Abrundung bei.“ Darüber hinaus kommen im SCHICK life, wo immer möglich, Produkte aus der Tiroler Bergwelt zum Einsatz, Regionalität und Nachhaltigkeit werden großgeschrieben. So fügen sich beide Welten zu einem harmonischen Ganzen zusammen und bieten dem Patienten Ayurvedaanwendungen auf höchstem Niveau.
Frag den Inder? Ayurveda zwischen Esoterik und Heilungschancen
Die traditionelle indische Heilkunst ist mit rund 5000 Jahren eines der ältesten überlieferten Gesundheitssysteme der Welt. Die ganzheitliche Heillehre umfasst Ayurveda Massagen und Reinigungstechniken, eine fundierte Ernährungslehre, spirituelle Yogapraxis sowie eine kenntnisreiche Pflanzenkunde. Im Sinne des Ayurvedas besteht alles im Universum aus fünf Elementen: Wasser, Erde, Feuer, Luft und Äther. Auch das Essen. Eine perfekte Verbindung und ein harmonisches Gleichgewicht aller fünf Elemente beugen ernsthaften Krankheiten vor und führt zu einer umfassenden Balance von Körper und Geist.
Dennoch hat Ayurveda wie auch andere alternative Heilmethoden im Dunstkreis westlicher Medizin immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen, die oft exotisch anmutenden Anwendungen stoßen mancherorts noch auf eine gewisse Skepsis. Dabei kann Ayurveda gerade bei typischen Erkrankungen der heutigen Zeit Hilfestellung leisten. Während beim DINACHARYA Ayurveda in einem Schnuppertag kennen gelernt werden kann, bieten die 14-tägigen PANCHAKARMA-KUREN eine umfassende Behandlung verschiedener körperlicher Leiden. So konnte Dr. Jeevan schon zahlreiche Patienten erfolgreich behandeln, bestes Beispiel ist der Hausherr des SCHICK life, Hans-Peter Jaehner. Dieser reiste jahrelang als Pilot durch die Welt und lernte im Zuge dessen Herrn Dr. Jeevan kennen. Die Erfolge der Behandlung seiner quälenden Rückenschmerzen überzeugten den Hotelier und gaben so den Anstoß für den Aufbau des Ayurvedazentrums am Walchsee. Ayurvedaanwendungen zählen inzwischen zum Standardprogramm vieler Wellnesshotels, von ein, zwei Stunden Ayurvedamassage oder Stirnguss dürfe man sich aber keine Wunder erwarten, meint Dr. Jeevan: „Ayurveda ist schließlich ein System, eine Handlungsanleitung für ein Leben voller Gesundheit und Wohlbefinden. Wir können in erster Linie dafür sorgen, den Körper von Verunreinigungen zu befreien, Ursachen und Symptome auszuloten und die Harmonie der im Menschen wirkenden Kräfte wieder herzustellen. Schließlich soll der Aufenthalt im SCHICK life den Anstoß für den achtsamen Umgang mit sich selbst und die Weiterführung einer gesunden Lebensweise auch nach der Kur geben.“
Ayurveda im Advent
Die schönste Zeit im Jahr ist für viele Menschen längst zur stressigsten geworden, die Vorweihnachtszeit wird für viele zur Zerreißprobe. Das SCHICK life öffnet am 11. Dezember 2011 wieder seine Pforten und wird somit zum idealen Refugium für Ruhesuchende. Fernab des hektischen Treibens können inmitten der herrlichen Tiroler Winterlandschaft die bewährten Ayurvedaprogramme gebucht werden. Körper und Seele werden wieder in Einklang gebracht und der Zauber der Adventzeit kehrt wie von alleine zurück. Zudem bietet das Ayurvedazentrum auch Geschenksgutscheine an. Ob Schnupperwochenende oder ein längerer Kururlaub - ein Gutschein für das SCHICK life ist ein attraktives Weihnachtsgeschenk für die Liebsten.
Ayurveda - die Jahrtausende alte Heillehre aus Indien ist mit ihren umfassenden Anwendungsmöglichkeiten längst in unserer westlichen Welt angekommen. Doch so authentisch wie im SCHICK life – Ayurveda im SCHICK in Walchsee/Tirol lässt sich Ayurveda in unseren Breitengraden nur selten erleben. Dafür sorgt Dr. Ellil Parambath Jeevan (B.A.M.S) aus Kerala, der gemeinsam mit seinen indischen Mitarbeitern sein Wissen nach Tirol gebracht hat. Ayurveda im SCHICK life am Walchsee geht über die herkömmlichen Hotelangebote hinaus und stellt eine echte Alternative zu Kuraufenthalten in Indien dar. „In gewisser Hinsicht hat Tirol einen Vorteil gegenüber Kerala“, sagt Dr. Jeevan. „Ayurveda-Behandlungen sollten nämlich vorzugsweise in der Nähe eines Süßwasser-Gewässers stattfinden und nicht an einer Meeresküste. Außerdem tragen die ausgeprägten Jahreszeiten in Tirol zu einer guten Abrundung bei.“ Darüber hinaus kommen im SCHICK life, wo immer möglich, Produkte aus der Tiroler Bergwelt zum Einsatz, Regionalität und Nachhaltigkeit werden großgeschrieben. So fügen sich beide Welten zu einem harmonischen Ganzen zusammen und bieten dem Patienten Ayurvedaanwendungen auf höchstem Niveau.
Frag den Inder? Ayurveda zwischen Esoterik und Heilungschancen
Die traditionelle indische Heilkunst ist mit rund 5000 Jahren eines der ältesten überlieferten Gesundheitssysteme der Welt. Die ganzheitliche Heillehre umfasst Ayurveda Massagen und Reinigungstechniken, eine fundierte Ernährungslehre, spirituelle Yogapraxis sowie eine kenntnisreiche Pflanzenkunde. Im Sinne des Ayurvedas besteht alles im Universum aus fünf Elementen: Wasser, Erde, Feuer, Luft und Äther. Auch das Essen. Eine perfekte Verbindung und ein harmonisches Gleichgewicht aller fünf Elemente beugen ernsthaften Krankheiten vor und führt zu einer umfassenden Balance von Körper und Geist.
Dennoch hat Ayurveda wie auch andere alternative Heilmethoden im Dunstkreis westlicher Medizin immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen, die oft exotisch anmutenden Anwendungen stoßen mancherorts noch auf eine gewisse Skepsis. Dabei kann Ayurveda gerade bei typischen Erkrankungen der heutigen Zeit Hilfestellung leisten. Während beim DINACHARYA Ayurveda in einem Schnuppertag kennen gelernt werden kann, bieten die 14-tägigen PANCHAKARMA-KUREN eine umfassende Behandlung verschiedener körperlicher Leiden. So konnte Dr. Jeevan schon zahlreiche Patienten erfolgreich behandeln, bestes Beispiel ist der Hausherr des SCHICK life, Hans-Peter Jaehner. Dieser reiste jahrelang als Pilot durch die Welt und lernte im Zuge dessen Herrn Dr. Jeevan kennen. Die Erfolge der Behandlung seiner quälenden Rückenschmerzen überzeugten den Hotelier und gaben so den Anstoß für den Aufbau des Ayurvedazentrums am Walchsee. Ayurvedaanwendungen zählen inzwischen zum Standardprogramm vieler Wellnesshotels, von ein, zwei Stunden Ayurvedamassage oder Stirnguss dürfe man sich aber keine Wunder erwarten, meint Dr. Jeevan: „Ayurveda ist schließlich ein System, eine Handlungsanleitung für ein Leben voller Gesundheit und Wohlbefinden. Wir können in erster Linie dafür sorgen, den Körper von Verunreinigungen zu befreien, Ursachen und Symptome auszuloten und die Harmonie der im Menschen wirkenden Kräfte wieder herzustellen. Schließlich soll der Aufenthalt im SCHICK life den Anstoß für den achtsamen Umgang mit sich selbst und die Weiterführung einer gesunden Lebensweise auch nach der Kur geben.“
Ayurveda im Advent
Die schönste Zeit im Jahr ist für viele Menschen längst zur stressigsten geworden, die Vorweihnachtszeit wird für viele zur Zerreißprobe. Das SCHICK life öffnet am 11. Dezember 2011 wieder seine Pforten und wird somit zum idealen Refugium für Ruhesuchende. Fernab des hektischen Treibens können inmitten der herrlichen Tiroler Winterlandschaft die bewährten Ayurvedaprogramme gebucht werden. Körper und Seele werden wieder in Einklang gebracht und der Zauber der Adventzeit kehrt wie von alleine zurück. Zudem bietet das Ayurvedazentrum auch Geschenksgutscheine an. Ob Schnupperwochenende oder ein längerer Kururlaub - ein Gutschein für das SCHICK life ist ein attraktives Weihnachtsgeschenk für die Liebsten.
Montag, 21. November 2011
Tourismusinformation Wildschönau: Winter mit Erlebniscard
Die neue Erlebniscard der Wildschönau trumpft mit kostenlosen Winter-Attraktionen auf. Urlauber genießen zahlreiche Inklusiv-Leistungen und Vergünstigungen
Diese Karte ist immer Trumpf: Ob im Skibus, im Museum oder am Treffpunkt für geführte Wintertouren – wer in der Wildschönau ganz cool seine Erlebniscard zückt, kann die Geldbörse getrost stecken lassen. Das ist kein Bluff, sondern eine neue Attraktion im handlichen Scheckkartenformat, die jeder Gast direkt bei seiner Ankunft erhält.
Mit der Karte hat man immer ein As im Ärmel, wenn es darum geht, sich in ausgewählten Sportgeschäften das Equipment für eine Schneeschuhwanderung durch das Tiroler Hochtal auszuleihen. Die entsprechenden Touren an der Seite von ortskundigen Guides sowie die mehrmals wöchentlich angebotenen geführten Winterwanderungen sind mit der neuen Erlebniscard übrigens ebenfalls gratis. Und wer im uralten Bergbauernmuseum „z’Bach“ eine Zeitreise durch die Geschichte der Wildschönau unternehmen oder im Holzmuseum Auffach allerhand Kurioses bestaunen möchte, stillt seinen Wissensdurst kostenlos.
Familien mit Kindern, die gemeinsam auf den 70 Pistenkilometern schwingen möchten, zaubert die kleine Karte spätestens an der Liftkasse ein Lächeln ins Gesicht, denn der Nachwuchs unter 16 Jahren darf vom 24. März vom 9. April kostenlos unter der Frühlingssonne durch den Schnee gleiten. Den ganzen Winter über genießen Langläufer das rund 50 Kilometer lange Loipennetz zum Nulltarif und gelangen zudem mit dem Skibus auch ohne Bargeld zu den attraktivsten Einstiegsstellen. Schwarz fahren ist auch Nachtschwärmern ausdrücklich erlaubt, die mit dem Nachtbus von Party zu Party sausen können.
Neben den genannten Gratis-Leistungen bietet die neue Erlebniscard auch zahlreiche Vergünstigungen bei verschiedenen Winterattraktionen. Als Fair-Preis-Region bietet die Wildschönau zudem günstige Übernachtungspauschalen an, die das Urlaubsbudget zusätzlich schonen. Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück und 6-Tage-Skipass gibt es etwa schon ab 305 Euro pro Person.
Übrigens: Mit der neuen Erlebniscard können Urlauber an einer Verlosung teilnehmen und attraktive Preise wie Skipässe, Urlaube oder Sachpreise einheimsen. Einfach die Karte an Bergbahnen oder im Tourismusbüro registrieren lassen – und mit ein bisschen Glück gewinnen.
Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337, A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0
Diese Karte ist immer Trumpf: Ob im Skibus, im Museum oder am Treffpunkt für geführte Wintertouren – wer in der Wildschönau ganz cool seine Erlebniscard zückt, kann die Geldbörse getrost stecken lassen. Das ist kein Bluff, sondern eine neue Attraktion im handlichen Scheckkartenformat, die jeder Gast direkt bei seiner Ankunft erhält.
Mit der Karte hat man immer ein As im Ärmel, wenn es darum geht, sich in ausgewählten Sportgeschäften das Equipment für eine Schneeschuhwanderung durch das Tiroler Hochtal auszuleihen. Die entsprechenden Touren an der Seite von ortskundigen Guides sowie die mehrmals wöchentlich angebotenen geführten Winterwanderungen sind mit der neuen Erlebniscard übrigens ebenfalls gratis. Und wer im uralten Bergbauernmuseum „z’Bach“ eine Zeitreise durch die Geschichte der Wildschönau unternehmen oder im Holzmuseum Auffach allerhand Kurioses bestaunen möchte, stillt seinen Wissensdurst kostenlos.
Familien mit Kindern, die gemeinsam auf den 70 Pistenkilometern schwingen möchten, zaubert die kleine Karte spätestens an der Liftkasse ein Lächeln ins Gesicht, denn der Nachwuchs unter 16 Jahren darf vom 24. März vom 9. April kostenlos unter der Frühlingssonne durch den Schnee gleiten. Den ganzen Winter über genießen Langläufer das rund 50 Kilometer lange Loipennetz zum Nulltarif und gelangen zudem mit dem Skibus auch ohne Bargeld zu den attraktivsten Einstiegsstellen. Schwarz fahren ist auch Nachtschwärmern ausdrücklich erlaubt, die mit dem Nachtbus von Party zu Party sausen können.
Neben den genannten Gratis-Leistungen bietet die neue Erlebniscard auch zahlreiche Vergünstigungen bei verschiedenen Winterattraktionen. Als Fair-Preis-Region bietet die Wildschönau zudem günstige Übernachtungspauschalen an, die das Urlaubsbudget zusätzlich schonen. Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück und 6-Tage-Skipass gibt es etwa schon ab 305 Euro pro Person.
Übrigens: Mit der neuen Erlebniscard können Urlauber an einer Verlosung teilnehmen und attraktive Preise wie Skipässe, Urlaube oder Sachpreise einheimsen. Einfach die Karte an Bergbahnen oder im Tourismusbüro registrieren lassen – und mit ein bisschen Glück gewinnen.
Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337, A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0
Mittwoch, 9. November 2011
Tourismusinformation Tirol: Nikolausspiele im Alpbachtal
Traditionelle Nikolausspiele zählen zu den besonderen (und seltenen) Aufführungen in der Weihnachtszeit. Nur mehr in wenigen Orten pflegt man diese Form des Schauspiels, das weniger die Person des Hl. Nikolaus, sondern die stetige Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse thematisiert.
In den traditionellen Tiroler Nikolausspielen in Reith im Alpbachtal dominieren „Weltlebensszenen“, in denen u.a. Alltagsbegebenheiten oder überlieferte Volksglaubensvorstellungen dargestellt werden. Bei den meisten Spielen dominiert im Sinne einer volksnahen Präsentation auch der Dialekt. Das entspricht voll und ganz diesem Genre, das einst weniger in Theatersälen und Wirtshäusern sondern vornehmlich in den Stuben ausgewählter Bauernhöfe seinen Platz hatte. Das Reither Nikolausspiel stützt sich nach wie vor auf die Originalhandschrift von Jakob Feichtner, Bauer zu Mejerhof, aus dem Jahre 1875. In Handschriften wurde das Volksstück praktisch von Generation zu Generation weitergegeben. Daher darf es auch nicht verwundern, wenn das ein oder andere Dialekt-Wort vorkommt, dass selbst die Schauspieler nicht mehr kennen. Aber gerade das macht den Charme des Reither Nikolausspiels aus. In den zwölf „Lebensbildern“ des örtlichen Schauspieles treten u.a. der Tod, Engel und Luzifer auf. Der Hl. Nikolaus tritt natürlich auch in Erscheinung. Doch wesentlich beeindruckender sind die Szenen, in denen im Rahmen von Alltagsbegebenheiten die „Verführer“ versuchen, die Menschen vom rechten (d.h. gottgefälligen) Weg abzubringen.
Wie es sich für ein volksnahes Schauspiel gehört, darf und soll auch geschmunzelt werden. Denn das macht gerade den Charme dieser Nikolausspiele aus – das pädagogische Ansinnen wird den Menschen mit Humor nähergebracht. In Reith wird das traditionelle Nikolausspiel nur alle sieben Jahre aufgeführt. Die nächsten Aufführungstermine sind ab 27.November 2011 anberaumt.
TERMINE:
27.11.2011 um 14:00 Kindervorstellung und um 20:00 Uhr Premiere
29.11., 3.12., 4.12., 7.12., 8.12., 10.12., 11.12., 16.12.2011 um 20:00 Uhr
11.12.2011 um 14:00 Uhr Seniorennachmittag
In den traditionellen Tiroler Nikolausspielen in Reith im Alpbachtal dominieren „Weltlebensszenen“, in denen u.a. Alltagsbegebenheiten oder überlieferte Volksglaubensvorstellungen dargestellt werden. Bei den meisten Spielen dominiert im Sinne einer volksnahen Präsentation auch der Dialekt. Das entspricht voll und ganz diesem Genre, das einst weniger in Theatersälen und Wirtshäusern sondern vornehmlich in den Stuben ausgewählter Bauernhöfe seinen Platz hatte. Das Reither Nikolausspiel stützt sich nach wie vor auf die Originalhandschrift von Jakob Feichtner, Bauer zu Mejerhof, aus dem Jahre 1875. In Handschriften wurde das Volksstück praktisch von Generation zu Generation weitergegeben. Daher darf es auch nicht verwundern, wenn das ein oder andere Dialekt-Wort vorkommt, dass selbst die Schauspieler nicht mehr kennen. Aber gerade das macht den Charme des Reither Nikolausspiels aus. In den zwölf „Lebensbildern“ des örtlichen Schauspieles treten u.a. der Tod, Engel und Luzifer auf. Der Hl. Nikolaus tritt natürlich auch in Erscheinung. Doch wesentlich beeindruckender sind die Szenen, in denen im Rahmen von Alltagsbegebenheiten die „Verführer“ versuchen, die Menschen vom rechten (d.h. gottgefälligen) Weg abzubringen.
Wie es sich für ein volksnahes Schauspiel gehört, darf und soll auch geschmunzelt werden. Denn das macht gerade den Charme dieser Nikolausspiele aus – das pädagogische Ansinnen wird den Menschen mit Humor nähergebracht. In Reith wird das traditionelle Nikolausspiel nur alle sieben Jahre aufgeführt. Die nächsten Aufführungstermine sind ab 27.November 2011 anberaumt.
TERMINE:
27.11.2011 um 14:00 Kindervorstellung und um 20:00 Uhr Premiere
29.11., 3.12., 4.12., 7.12., 8.12., 10.12., 11.12., 16.12.2011 um 20:00 Uhr
11.12.2011 um 14:00 Uhr Seniorennachmittag
Dienstag, 18. Oktober 2011
Tourismusinformation Schweden: Advent in Stockholm
Warum nicht die kalte Jahreszeit fern der Alpen für eine Reise nach Stockholm nutzen? - hier die News und Reiseinformation für Advent in Stockholm und ein neues Hotel zum Übernachten.
Weihnachts-Stockholm wird 2011 besonders stimmungsvoll
Ab dem 20. November 2011 wird in Stockholm während der Adventszeit für eine Winterreise noch mehr weihnachtliche Atmosphäre herrschen als in den Vorjahren. Denn dann werden auf 30 Straßen und Plätzen der Innenstadt erstmals künstlerisch gestaltete Weihnachtslichter erstrahlen – und zwar an jedem Platz und an jeder Straße auf individuelle Weise. Damit will die schwedische Hauptstadt einen weiteren Schritt machen, um sich als die Weihnachtsstadt im Norden zu etablieren. Erleuchtet werden unter anderem zentrale Plätze wie der Hötorget, der Stureplan, der Gustav Adolfs Torg und der Sergels Torg ebenso wie die Brücken Kungsbron und Gamla Brogatan sowie stark frequentierte Straßen wie Sveavägen, Regeringsgatan und Drottninggatan. Die gesamte Beleuchtung wird dabei aus umweltfreundlichem Material hergestellt und mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet sein.
Scandic Grand Central in Stockholm will das Nachtleben bereichern
Am 1. Oktober 2011 hat das Hotel Scandic Grand Central in unmittelbarer Nähe des Stockholmer Hauptbahnhofs seine Tore geöffnet – mit 391 Zimmern, Meeting- und Konferenzlokalen, Fitnessbereich, Restaurant, Bistro und einer für jedermann zugänglichen großen Hotelbar. Damit wollen die Betreiber nicht nur das Hotelangebot in dieser zentralen Lage bereichern, sondern auch das Nachtleben, das in diesem Teil der Stadt eher ein Schattendasein führt. Das Bistro und die Bar sollen sich rund um die Uhr zum zentralen Treffpunkt für die Stockholmer entwickeln ebenso wie die Musikbar „Acoustic“, in der an drei bis fünf Tagen die Woche Live-Musik präsentiert werden soll. Hinzu kommt die entspannte Atmosphäre in der Lounge, in der klassische Brettspiele wie Backgammon für ein gemütliches Beisammensein sorgen sollen. Ein ähnliches Konzept wird bereits seit einigen Jahren im Hotel Scandic Malmen im Stockholmer Stadtteil Södermalm erfolgreich umgesetzt, das sich zu einem beliebten kulturellen und Party-Treffpunkt entwickelt hat.
Weihnachts-Stockholm wird 2011 besonders stimmungsvoll
Ab dem 20. November 2011 wird in Stockholm während der Adventszeit für eine Winterreise noch mehr weihnachtliche Atmosphäre herrschen als in den Vorjahren. Denn dann werden auf 30 Straßen und Plätzen der Innenstadt erstmals künstlerisch gestaltete Weihnachtslichter erstrahlen – und zwar an jedem Platz und an jeder Straße auf individuelle Weise. Damit will die schwedische Hauptstadt einen weiteren Schritt machen, um sich als die Weihnachtsstadt im Norden zu etablieren. Erleuchtet werden unter anderem zentrale Plätze wie der Hötorget, der Stureplan, der Gustav Adolfs Torg und der Sergels Torg ebenso wie die Brücken Kungsbron und Gamla Brogatan sowie stark frequentierte Straßen wie Sveavägen, Regeringsgatan und Drottninggatan. Die gesamte Beleuchtung wird dabei aus umweltfreundlichem Material hergestellt und mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet sein.
Scandic Grand Central in Stockholm will das Nachtleben bereichern
Am 1. Oktober 2011 hat das Hotel Scandic Grand Central in unmittelbarer Nähe des Stockholmer Hauptbahnhofs seine Tore geöffnet – mit 391 Zimmern, Meeting- und Konferenzlokalen, Fitnessbereich, Restaurant, Bistro und einer für jedermann zugänglichen großen Hotelbar. Damit wollen die Betreiber nicht nur das Hotelangebot in dieser zentralen Lage bereichern, sondern auch das Nachtleben, das in diesem Teil der Stadt eher ein Schattendasein führt. Das Bistro und die Bar sollen sich rund um die Uhr zum zentralen Treffpunkt für die Stockholmer entwickeln ebenso wie die Musikbar „Acoustic“, in der an drei bis fünf Tagen die Woche Live-Musik präsentiert werden soll. Hinzu kommt die entspannte Atmosphäre in der Lounge, in der klassische Brettspiele wie Backgammon für ein gemütliches Beisammensein sorgen sollen. Ein ähnliches Konzept wird bereits seit einigen Jahren im Hotel Scandic Malmen im Stockholmer Stadtteil Södermalm erfolgreich umgesetzt, das sich zu einem beliebten kulturellen und Party-Treffpunkt entwickelt hat.
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Tourismusinformation Winter: Skiurlaub in den Kitzbüheler Alpen
Die Bergbahnen im Kitzbüheler Alpen AllStarCard Verbund investieren abermals in moderne Lifte, komfortable warme Gondelbahnen und wie könnte es anders sein in noch mehr Schneesicherheit.
In der Wintersaison 2011/12 gibt es allerlei NEUES von den Bergbahnen im wohl größten, beliebtesten und schneesichersten Skiverbund der Welt. Zehn Skigebiete von Tirol bis Salzburg rüsten für Skireisen auf:
Skigebiet Kitzbühel
• 6er Seselbahn Resterhöhe - moderne kuppelbare Sesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung (ersetzt den Doppelsessellift Resterhöhe und den Schlepplift Moseralm)
• Familienstreif - Pistenausbau und Verbesserungen im oberen Bereich
• Maierlbahn - gezielte Optimierung der Pistenfläche
• Hahnenkammbahn - Komforterhöhung durch Sitzheizung
• Beschneiung und Pistenpflege - weitere Investitionen zur Perfektionierung der Pistenpflege
SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental
• Mondscheinrodelbahn inklusive fixer Beschneiungsanlage in Söll
• Ausbau Beschneiungsteich und neuer Tellerschlepper an der Übungswiese in Going
• SkiMovie Strecke am Südhang in Scheffau
• Neues Motto der Eisausstellung 2011-12 im ALPENIGLU(c)dorf Hochbrixen „Zeitreise"
• Ausbau Talabfahrt Hopfgarten (Nr. 20)
• Gratis W-Lan am Eibergtreff/Scheffau, Berkaiser-Panorama Restaurant/Ellmau und auf der Choralpe/Westendorf
Skigebiet „Schneewinkel“ mit: St. Johann in Tirol/Oberndorf - Waidring/Steinplatte - Bergbahnen Fieberbrunn - Bergbahn Pillersee/Buchensteinwand
• Investitionen in der Pistengestaltung - Bergbahnen St. Johann in Tirol / Oberndorf
• Erweiterung Schneeanlage, Pistenausbau - Steinplatte Waidring
• Neue 10-er Gondelbahn mit Sitzheizung Reckmoos Nord (statt Doppel-Sesselbahn) - Bergbahnen Fieberbrunn
• Das gesamte Skigebiet „Schneewinkel“ ist ab heuer auch Teil der „Salzburg Super Ski Card"
Alpbacher Bergbahnen
• Erweiterung der Schneeanlage am Wiedersbergerhorn
Wildschönauer Bergbahnen
• Erweiterung der Schneeanlage am Übungslift Tennladen – somit sind 100 % des Skigebiets Markbachjoch technisch beschneibar
Skigebiete Zell am See und Kaprun / Kitzsteinhorn
• Erweiterung der Beschneiungsanlagen und Pistengeräte
• Nationalpark Gallery in der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn
Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang
• 6er Sesselbahn Reiterkogelbahn-Ost
• 8er Kabinenbahn Bernkogelbahn I
• Baubeginn Speicherteich Wetterkeuz
• Aufstockung Pistenfahrzeuge
Die Kitzbüheler Alpen AllStarCard gilt in zehn Top-Skigebieten mit stolzen 1.087 Pistenkilometern und 356 Seilbahnen und Liften. Die Skigebiete im Zillertal Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder Skigebiet Zillertal Arena befinden sich qualitativ auf gleich hohem Niveau und werden oft besucht. Für die Zillertaler Alpen gibt es auch einen Skiverbund und dieser Skipass kann bei allen Liften im Zillertal genutzt werden.
In der Wintersaison 2011/12 gibt es allerlei NEUES von den Bergbahnen im wohl größten, beliebtesten und schneesichersten Skiverbund der Welt. Zehn Skigebiete von Tirol bis Salzburg rüsten für Skireisen auf:
Skigebiet Kitzbühel
• 6er Seselbahn Resterhöhe - moderne kuppelbare Sesselbahn mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung (ersetzt den Doppelsessellift Resterhöhe und den Schlepplift Moseralm)
• Familienstreif - Pistenausbau und Verbesserungen im oberen Bereich
• Maierlbahn - gezielte Optimierung der Pistenfläche
• Hahnenkammbahn - Komforterhöhung durch Sitzheizung
• Beschneiung und Pistenpflege - weitere Investitionen zur Perfektionierung der Pistenpflege
SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental
• Mondscheinrodelbahn inklusive fixer Beschneiungsanlage in Söll
• Ausbau Beschneiungsteich und neuer Tellerschlepper an der Übungswiese in Going
• SkiMovie Strecke am Südhang in Scheffau
• Neues Motto der Eisausstellung 2011-12 im ALPENIGLU(c)dorf Hochbrixen „Zeitreise"
• Ausbau Talabfahrt Hopfgarten (Nr. 20)
• Gratis W-Lan am Eibergtreff/Scheffau, Berkaiser-Panorama Restaurant/Ellmau und auf der Choralpe/Westendorf
Skigebiet „Schneewinkel“ mit: St. Johann in Tirol/Oberndorf - Waidring/Steinplatte - Bergbahnen Fieberbrunn - Bergbahn Pillersee/Buchensteinwand
• Investitionen in der Pistengestaltung - Bergbahnen St. Johann in Tirol / Oberndorf
• Erweiterung Schneeanlage, Pistenausbau - Steinplatte Waidring
• Neue 10-er Gondelbahn mit Sitzheizung Reckmoos Nord (statt Doppel-Sesselbahn) - Bergbahnen Fieberbrunn
• Das gesamte Skigebiet „Schneewinkel“ ist ab heuer auch Teil der „Salzburg Super Ski Card"
Alpbacher Bergbahnen
• Erweiterung der Schneeanlage am Wiedersbergerhorn
Wildschönauer Bergbahnen
• Erweiterung der Schneeanlage am Übungslift Tennladen – somit sind 100 % des Skigebiets Markbachjoch technisch beschneibar
Skigebiete Zell am See und Kaprun / Kitzsteinhorn
• Erweiterung der Beschneiungsanlagen und Pistengeräte
• Nationalpark Gallery in der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn
Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang
• 6er Sesselbahn Reiterkogelbahn-Ost
• 8er Kabinenbahn Bernkogelbahn I
• Baubeginn Speicherteich Wetterkeuz
• Aufstockung Pistenfahrzeuge
Die Kitzbüheler Alpen AllStarCard gilt in zehn Top-Skigebieten mit stolzen 1.087 Pistenkilometern und 356 Seilbahnen und Liften. Die Skigebiete im Zillertal Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder Skigebiet Zillertal Arena befinden sich qualitativ auf gleich hohem Niveau und werden oft besucht. Für die Zillertaler Alpen gibt es auch einen Skiverbund und dieser Skipass kann bei allen Liften im Zillertal genutzt werden.
Donnerstag, 22. September 2011
Tourismusinformation Bayern: Bauernwochen 2011 in der Alpenwelt Karwendel
Vom 3. September bis 3. Oktober 2011 sind wieder Bauernwochen in der oberbayerischen Alpenwelt Karwendel. Dann verbreiten alte Bräuche wie der Almabtrieb, aber auch wertvolle Tracht, Musik und Leckeres aus der Region viel bayerisches Lebensgefühl. Neu ist dieses Jahr der festliche Abtrieb der Rösser durch Mittenwald. Gefeiert wird in Bierzelten, auf Almfesten und in den Kirchen von Mittenwald, Krün und Wallgau.
Zum Herbstanfang kehren Hunderte Ziegen, Schafe und Kühe – und neuerdings Pferde – von den Sommerweiden des Oberen Isartals heim und werden an ihre Eigentümer verteilt. Am 3. September heißt es im Zentrum Mittenwalds „Wer ist die schönste Ziege?“ nach dem „Goaßabtrieb“. Die Jury bewertet neben einem ansprechenden Allgemeinbild auch Fell, Gang, Gebiss und Euter der Ziegen. Auch das beste Milchschaf wird ausgezeichnet, nachdem die blökende Meute samt Hirten ausgelassen am 10. September durch den Geigenbauort am Fuße des Karwendel gezogen ist. Ebenfalls tierisch geht es beim traditionellen Almabtrieb in Krün zu. Hoffentlich geschmückt – als Zeichen, dass alle heil über den Sommer gekommen sind – werden die Kühe mit ihren Hirten und Bauern durch die Orte ziehen. Der Almabtrieb samt Almfest in Krün findet von 15. bis 18. September statt, von 23. bis 25. September haben dann die Kühe in Mittenwald ihren Auftritt. Zu guter Letzt sind die Pferde dran: Am 1. Oktober werden erstmals rund 50 Rösser durch die Fußgängerzone Mitten-walds ziehen. Rundherum wird stets kräftig gefeiert mit Alphornbläsern, Goaßlschnalzern und Schuhplattlern. Viel Hausgemachtes aus bäuerlicher Handarbeit dazu gibt es auf den Bauernmärkten, von Marmelade bis Heu-kissen. Besonders feierlich geht es zum Abschluss bei den Erntedank-prozessionen im Karwendel zu: Am 25. September in Wallgau und am
2. Oktober in Mittenwald bzw. in Krün ziehen die Einheimischen in wertvollen Trachten durch die Orte, um Gott für die gute Ernte des Jahres zu danken.
Zum Herbstanfang kehren Hunderte Ziegen, Schafe und Kühe – und neuerdings Pferde – von den Sommerweiden des Oberen Isartals heim und werden an ihre Eigentümer verteilt. Am 3. September heißt es im Zentrum Mittenwalds „Wer ist die schönste Ziege?“ nach dem „Goaßabtrieb“. Die Jury bewertet neben einem ansprechenden Allgemeinbild auch Fell, Gang, Gebiss und Euter der Ziegen. Auch das beste Milchschaf wird ausgezeichnet, nachdem die blökende Meute samt Hirten ausgelassen am 10. September durch den Geigenbauort am Fuße des Karwendel gezogen ist. Ebenfalls tierisch geht es beim traditionellen Almabtrieb in Krün zu. Hoffentlich geschmückt – als Zeichen, dass alle heil über den Sommer gekommen sind – werden die Kühe mit ihren Hirten und Bauern durch die Orte ziehen. Der Almabtrieb samt Almfest in Krün findet von 15. bis 18. September statt, von 23. bis 25. September haben dann die Kühe in Mittenwald ihren Auftritt. Zu guter Letzt sind die Pferde dran: Am 1. Oktober werden erstmals rund 50 Rösser durch die Fußgängerzone Mitten-walds ziehen. Rundherum wird stets kräftig gefeiert mit Alphornbläsern, Goaßlschnalzern und Schuhplattlern. Viel Hausgemachtes aus bäuerlicher Handarbeit dazu gibt es auf den Bauernmärkten, von Marmelade bis Heu-kissen. Besonders feierlich geht es zum Abschluss bei den Erntedank-prozessionen im Karwendel zu: Am 25. September in Wallgau und am
2. Oktober in Mittenwald bzw. in Krün ziehen die Einheimischen in wertvollen Trachten durch die Orte, um Gott für die gute Ernte des Jahres zu danken.
Montag, 19. September 2011
Tourismusinformation Island: Gästeansturm im August 2011
Allein im August 2011 kamen so viele Touristen nach Island wie nie zuvor innerhalb eines Monats. Wie das Isländische Fremdenverkehrsamt mitteilte, wurden 101.841 Besucher aus aller Welt gezählt - eine Zunahme von 12.283 oder um 14 % gegenüber August 2010. Insgesamt hatte Island in diesem Jahr bis Ende August rund 406.484 Besucher, was einer Zunahme um 62.211 oder 18 % entspricht. Deutschland kam mit 12.498 Besuchern im Juli und 14.001 im August fast an die Vergleichs-Monate des Vorjahres heran, insgesamt wurde eine Steigerung der Besucherzahlen aus Deutschland in den ersten acht Monaten von 2011 (im Vergleich zu 2010) um 4,35% verzeichnet.
Dazu David Johannsson, Area Manager Continental Europe von Visit Iceland: „Natürlich freut es uns sehr, dass so viele Besucher sich für unser schönes Land begeistern. Unsere einzigartige, wilde Natur, viel Kultur: Nur als Beispiel, das neue Kultur- und Kongresszentrum Harpa in Reykjavík, Eröffnung im Mai 2011, zeigt die faszinierende Lichtinstallation von Olafur Eliasson, und eine Fülle von Veranstaltungen machen Island als Reiseziel attraktiv.“
Aktuelle Ehrung für Island: Die Hauptstadt Reykjavík ist weltweit die fünfte Stadt, die inn diesem Sommer zur UNESCO-Literaturstadt ernannt wurde. Reykjavík teilt sich diesen Titel mit dem schottischen Edinburgh, dem amerikanischen Iowa City, dem australischen Melbourne und dem irischen Dublin. Die isländische Hauptstadt ist die erste Literaturstadt, in der Englisch nicht Landessprache ist.
Ein Grund mehr, nach Island zu fahren: Das Festival Iceland Airwaves vom 12. bis zum 16. Oktober 2011 wird wieder Tausende von jungen Musik-Fans begeistern, das Rolling Stones Magazine kommentiert: "The hippest long weekend on the annual music-festival calendar."
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas und die größte Vulkaninsel der Welt, besticht vor allem durch eine einzigartige Naturlandschaft, den Charme seiner Einwohner und eine außergewöhnliche Kultur. Mit einer Bevölkerungszahl von 320.000 und einer Fläche von 103.000 Quadratkilometern ist das Eiland das am dünnsten besiedelte Land Europas. Und noch einige weitere Superlative: Die Lebenserwartung liegt mit 81,3 Jahren bei Frauen und 79,4 Jahren bei Männern an der Weltspitze.
Dazu David Johannsson, Area Manager Continental Europe von Visit Iceland: „Natürlich freut es uns sehr, dass so viele Besucher sich für unser schönes Land begeistern. Unsere einzigartige, wilde Natur, viel Kultur: Nur als Beispiel, das neue Kultur- und Kongresszentrum Harpa in Reykjavík, Eröffnung im Mai 2011, zeigt die faszinierende Lichtinstallation von Olafur Eliasson, und eine Fülle von Veranstaltungen machen Island als Reiseziel attraktiv.“
Aktuelle Ehrung für Island: Die Hauptstadt Reykjavík ist weltweit die fünfte Stadt, die inn diesem Sommer zur UNESCO-Literaturstadt ernannt wurde. Reykjavík teilt sich diesen Titel mit dem schottischen Edinburgh, dem amerikanischen Iowa City, dem australischen Melbourne und dem irischen Dublin. Die isländische Hauptstadt ist die erste Literaturstadt, in der Englisch nicht Landessprache ist.
Ein Grund mehr, nach Island zu fahren: Das Festival Iceland Airwaves vom 12. bis zum 16. Oktober 2011 wird wieder Tausende von jungen Musik-Fans begeistern, das Rolling Stones Magazine kommentiert: "The hippest long weekend on the annual music-festival calendar."
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas und die größte Vulkaninsel der Welt, besticht vor allem durch eine einzigartige Naturlandschaft, den Charme seiner Einwohner und eine außergewöhnliche Kultur. Mit einer Bevölkerungszahl von 320.000 und einer Fläche von 103.000 Quadratkilometern ist das Eiland das am dünnsten besiedelte Land Europas. Und noch einige weitere Superlative: Die Lebenserwartung liegt mit 81,3 Jahren bei Frauen und 79,4 Jahren bei Männern an der Weltspitze.
Montag, 12. September 2011
Tourismusinformation Holland: Auf zum Herbsturlaub
Ruhiger Herbst an Hollands Küste: Natur, Kultur und Kulinarisches
Die niederländische Küste beschwört stets ein Bild ausgedehnter Strände herauf, aber die Provinzen Nordholland, Südholland und Zeeland sowie die Inseln im Wattenmeer haben noch viel mehr zu bieten: Viel unberührte Natur, alt-holländische Städte und preisgekrönte Restaurants, die zum Genießen einladen. Im Herbst kann man an der Küste frisch gefangene Muscheln essen, durch die kleinen Bilderbuchstädtchen radeln, oder dem Naturwunder Wattenmeer ganz nah sein.
Das Geheimnis Zeelands
Ob Wellenbrecher, blaue Flaggen, oder weißer Sand: mit der südlichsten Küstenprovinz Zeeland verbindet man zunächst Baden am Strand – dabei sind die hochwertigen kulinarischen Angebote der Region auch nicht außer Acht zu lassen. Zeeland besteht zum großen Teil aus dem Flussdelta um Rhein, Maas und Schelde. Mit insgesamt 650 Kilometern Küstenlinie ist die gesamte Provinz daher auf den Frischfang von Meerestieren – z.B. Austern, Muscheln und Hummer – spezialisiert und kann mehrere Sterne-Restaurants vorweisen. Dazu passend bietet das Tourismusbüro Zeelands die „Salzige Route, vorbei an Muscheln und Austern“ an. Im Rahmen des Radknotenpunkte-Systems leiten Informationstafeln zum Fisch- und Muschelfang jeden Fahrradfreund von Wegkreuzung zu Wegkreuzung und von Ort zu Ort. Nach der ausgiebigen Radtour sollte man sich auf die Suche nach einem guten Getränk machen. Hier wartet eine Überraschung auf jeden neuen Gast: holländischer Wein. Das zeeländische Weingut „De Kleine Schorre“ ist das erfolgreichste, jedoch längst nicht das einzige, seiner Art in den Niederlanden. Es liegt auf der Insel Schouwen Duiveland – kurioserweise fünf Meter unter dem Meeresspiegel. Auf zehn Hektar Land werden unter anderem Grauburgunder, Rivaner und Auxerrois angebaut. Weinliebhaber und andere Interessierte können sich für eine Tour des Guts sowie für eine Weinprobe anmelden. Natürlich kann der Wein auch direkt vor Ort gekauft werden.
Architektur und Geschichte im Norden
Wer auf der Suche nach dem klassischen Bilderbuch-Holland mit Windmühlen, Deichen und weitläufigen Stränden, historischen Kleinstädten und interessanten Sehenswürdigkeiten ist, findet es in der Provinz Nordholland. Auf der Halbinsel zwischen IJsselmeer und Nordsee ist ein milder Herbstnachmittag schnell mit einer Radtour entlang der zahlreichen Kanäle verbracht. Hier spürt man das altholländische Flair besonders. Im beschaulichen Huisduinen, einer Kleinstadt am nördlichsten Zipfel der Halbinsel, steht der höchste Leuchtturm Europas, „De lange Jaap“. Seit 1878 kreist sein Lichtkegel über das Meer. Heute ist der Turm offiziell ein Kulturdenkmal, aber er weist Seefahrern in bis zu 54 Kilometern Entfernung weiterhin den Weg. Wen es direkt ans Meer zieht, der stattet dem kleinen Callantsoog an der Nordseeküste einen Besuch ab. Der Strand hier ist einer der breitesten und weißesten der Niederlande, und der Badeort selbst ist ebenfalls einen Besuch wert. Die Polderlandschaft in der Umgebung durchziehen zahlreiche Rad- und Wanderwege, die es zu erkunden gilt. Die zahlreichen Strandpavillons, von denen mittlerweile viele bis in den Herbst und Winter hinein geöffnet haben, laden ein zum Entspannen bei einer heißen Tasse Tee. Auf der anderen Seite der Halbinsel, direkt am IJsselmeer liegt das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen. Vergangenheit und Gegenwart in Kunst und Kultur der Region treffen hier in den liebevoll renovierten Gebäuden und in der Freilichtausstellung aufeinander. Noch traditioneller geht es in Haarlem zu. Als Hauptstadt der Provinz Nordholland kombiniert die selbsternannte „Bloemenstad“ (Blumenstadt) niederländische Ikonen mit ihrer einzigartigen Geschichte und Architektur. Keinesfalls verpassen sollte man hier das Teylers-Museum, das Frans-Hals-Museum und die St.-Bavo-Kirche. Auf den gemütlichen Plätzen der historischen Innenstadt, zum Beispiel dem „Grote Markt“, reihen sich Cafés und Restaurants aneinander. Wer noch keine Pause braucht, schaut sich in den kleinen Einkaufsstraßen um oder radelt entspannt weiter die pittoresken Grachten entlang. Alternativ lassen sich diese auch bei einer 50-minütigen Tour vom Boot aus bewundern.
Natur pur – das Wattenmeer
Nach dem gemütlichen Frühstück in einem kleinen Bed & Breakfast hinaus in die unberührte Natur – das ist mitten im Wattenmeer möglich. Die Region ist seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbe. Von den niederländischen Nordseeinseln aus lässt sich sowohl das faszinierende Watt selbst, als auch die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt auf den Inseln am besten zu Fuß entdecken. Das Dünental De Slufter auf Texel läuft bei Flut und bei starkem Sturm in den niedrigeren Teilen mit Meerwasser voll, sodass hier spezielle salzwasserliebende Pflanzen gedeihen. Strandflieder und Salzgras wachsen zu Genüge und gestalten ein interessantes Landschaftsbild. Im Strandsee De Muy können insbesondere in den Herbstmonaten Löffelreiher und Graureiher beim Brüten beobachtet werden. Nach einer langen Wanderung durch die sanften Hügel der Dünenlandschaft ist der leckere Apfelkuchen und die heiße Schokolade im Café-Restaurant De Slufter ein absolutes Muss. Die anderen Inseln im Watt sind kleiner als Texel, bieten aber genauso viel Natur. Auf Terschelling herrscht im Sommer sogar Wüstenklima, wodurch eine überraschende Pflanzenwelt entstanden ist. Eine informative Exkursion mit der Forstverwaltung ist auf Vlieland möglich. Außerdem lohnt sich der Aufstieg auf die mit 40 Metern höchste Düne der Insel. Ameland verfügt über 90 Kilometer Wanderwege in zwei völlig unterschiedlichen Dünengebieten: das dicht bewachsenen Het Oerd mit hohen Dünen und feuchten Tälern sowie De Hon mit seiner langgestreckten Sandfläche, die sich immer wieder anders formt.
Die niederländische Küste beschwört stets ein Bild ausgedehnter Strände herauf, aber die Provinzen Nordholland, Südholland und Zeeland sowie die Inseln im Wattenmeer haben noch viel mehr zu bieten: Viel unberührte Natur, alt-holländische Städte und preisgekrönte Restaurants, die zum Genießen einladen. Im Herbst kann man an der Küste frisch gefangene Muscheln essen, durch die kleinen Bilderbuchstädtchen radeln, oder dem Naturwunder Wattenmeer ganz nah sein.
Das Geheimnis Zeelands
Ob Wellenbrecher, blaue Flaggen, oder weißer Sand: mit der südlichsten Küstenprovinz Zeeland verbindet man zunächst Baden am Strand – dabei sind die hochwertigen kulinarischen Angebote der Region auch nicht außer Acht zu lassen. Zeeland besteht zum großen Teil aus dem Flussdelta um Rhein, Maas und Schelde. Mit insgesamt 650 Kilometern Küstenlinie ist die gesamte Provinz daher auf den Frischfang von Meerestieren – z.B. Austern, Muscheln und Hummer – spezialisiert und kann mehrere Sterne-Restaurants vorweisen. Dazu passend bietet das Tourismusbüro Zeelands die „Salzige Route, vorbei an Muscheln und Austern“ an. Im Rahmen des Radknotenpunkte-Systems leiten Informationstafeln zum Fisch- und Muschelfang jeden Fahrradfreund von Wegkreuzung zu Wegkreuzung und von Ort zu Ort. Nach der ausgiebigen Radtour sollte man sich auf die Suche nach einem guten Getränk machen. Hier wartet eine Überraschung auf jeden neuen Gast: holländischer Wein. Das zeeländische Weingut „De Kleine Schorre“ ist das erfolgreichste, jedoch längst nicht das einzige, seiner Art in den Niederlanden. Es liegt auf der Insel Schouwen Duiveland – kurioserweise fünf Meter unter dem Meeresspiegel. Auf zehn Hektar Land werden unter anderem Grauburgunder, Rivaner und Auxerrois angebaut. Weinliebhaber und andere Interessierte können sich für eine Tour des Guts sowie für eine Weinprobe anmelden. Natürlich kann der Wein auch direkt vor Ort gekauft werden.
Architektur und Geschichte im Norden
Wer auf der Suche nach dem klassischen Bilderbuch-Holland mit Windmühlen, Deichen und weitläufigen Stränden, historischen Kleinstädten und interessanten Sehenswürdigkeiten ist, findet es in der Provinz Nordholland. Auf der Halbinsel zwischen IJsselmeer und Nordsee ist ein milder Herbstnachmittag schnell mit einer Radtour entlang der zahlreichen Kanäle verbracht. Hier spürt man das altholländische Flair besonders. Im beschaulichen Huisduinen, einer Kleinstadt am nördlichsten Zipfel der Halbinsel, steht der höchste Leuchtturm Europas, „De lange Jaap“. Seit 1878 kreist sein Lichtkegel über das Meer. Heute ist der Turm offiziell ein Kulturdenkmal, aber er weist Seefahrern in bis zu 54 Kilometern Entfernung weiterhin den Weg. Wen es direkt ans Meer zieht, der stattet dem kleinen Callantsoog an der Nordseeküste einen Besuch ab. Der Strand hier ist einer der breitesten und weißesten der Niederlande, und der Badeort selbst ist ebenfalls einen Besuch wert. Die Polderlandschaft in der Umgebung durchziehen zahlreiche Rad- und Wanderwege, die es zu erkunden gilt. Die zahlreichen Strandpavillons, von denen mittlerweile viele bis in den Herbst und Winter hinein geöffnet haben, laden ein zum Entspannen bei einer heißen Tasse Tee. Auf der anderen Seite der Halbinsel, direkt am IJsselmeer liegt das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen. Vergangenheit und Gegenwart in Kunst und Kultur der Region treffen hier in den liebevoll renovierten Gebäuden und in der Freilichtausstellung aufeinander. Noch traditioneller geht es in Haarlem zu. Als Hauptstadt der Provinz Nordholland kombiniert die selbsternannte „Bloemenstad“ (Blumenstadt) niederländische Ikonen mit ihrer einzigartigen Geschichte und Architektur. Keinesfalls verpassen sollte man hier das Teylers-Museum, das Frans-Hals-Museum und die St.-Bavo-Kirche. Auf den gemütlichen Plätzen der historischen Innenstadt, zum Beispiel dem „Grote Markt“, reihen sich Cafés und Restaurants aneinander. Wer noch keine Pause braucht, schaut sich in den kleinen Einkaufsstraßen um oder radelt entspannt weiter die pittoresken Grachten entlang. Alternativ lassen sich diese auch bei einer 50-minütigen Tour vom Boot aus bewundern.
Natur pur – das Wattenmeer
Nach dem gemütlichen Frühstück in einem kleinen Bed & Breakfast hinaus in die unberührte Natur – das ist mitten im Wattenmeer möglich. Die Region ist seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbe. Von den niederländischen Nordseeinseln aus lässt sich sowohl das faszinierende Watt selbst, als auch die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt auf den Inseln am besten zu Fuß entdecken. Das Dünental De Slufter auf Texel läuft bei Flut und bei starkem Sturm in den niedrigeren Teilen mit Meerwasser voll, sodass hier spezielle salzwasserliebende Pflanzen gedeihen. Strandflieder und Salzgras wachsen zu Genüge und gestalten ein interessantes Landschaftsbild. Im Strandsee De Muy können insbesondere in den Herbstmonaten Löffelreiher und Graureiher beim Brüten beobachtet werden. Nach einer langen Wanderung durch die sanften Hügel der Dünenlandschaft ist der leckere Apfelkuchen und die heiße Schokolade im Café-Restaurant De Slufter ein absolutes Muss. Die anderen Inseln im Watt sind kleiner als Texel, bieten aber genauso viel Natur. Auf Terschelling herrscht im Sommer sogar Wüstenklima, wodurch eine überraschende Pflanzenwelt entstanden ist. Eine informative Exkursion mit der Forstverwaltung ist auf Vlieland möglich. Außerdem lohnt sich der Aufstieg auf die mit 40 Metern höchste Düne der Insel. Ameland verfügt über 90 Kilometer Wanderwege in zwei völlig unterschiedlichen Dünengebieten: das dicht bewachsenen Het Oerd mit hohen Dünen und feuchten Tälern sowie De Hon mit seiner langgestreckten Sandfläche, die sich immer wieder anders formt.
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